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Veranstaltungen


CITAS führt regelmäßig drei Veranstaltungsreihen durch, welche untenstehend jeweils einzeln aufgelistet sind.

  • Die CITAS Ringvorlesung findet jedes Wintersemester statt und betrachtet für die transnationalen, transregionalen und komparativen Area Studies wichtige Themen.
  • Die Brownbag Sessions finden mittwochs an ausgewählten Terminen statt und bieten internationalen Gastdozierenden in Regensburg eine Möglichkeit des Austauschs.
  • CITAS Dialog bringt als Diskussionsreihe für die Gesellschaft aktuelle und relevante Themen an die Uni Regensburg.

Andere vom CITAS organisierte Veranstaltungen, eingeschlossen vergangener Veranstaltungen, sind auf dieser Website vorzufinden. Die erste CITAS Konferenz aus dem Mai 2019 hat ihre eigene Seite.



Vergangene Veranstaltungen Wintersemester 2019/2020


Film, Gespräch, Konzert. 6.11-1.12.2019 Regensburg

Goodbye Socialism, Hello Capitalism: Die Revolutionen von 1989 und was davon übrig blieb

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Und plötzlich war alles anders: Vor 30 Jahren fegten die Menschen im Ostblock in kurzer Zeit jahrzehntealte Diktaturen weg. Von der DDR bis Bulgarien kämpften sie in weitgehend friedlichen Revolutionen für ihre Freiheit und schufen ein neues Europa. Zum Jubiläum zeigt die Veranstaltungsreihe „Goodbye Socialism – Hello Capitalism“ das Epochenjahr 1989 aus ganz unterschiedlichen Perspektiven: Bei Podiumsdiskussionen und Filmvorführungen geht es darum, was die Revolutionen für die Länder im Osten, aber auch für Regensburg gebracht haben. Außerdem gibt es das Konzert einer Kultband, die selbst ein Stück europäische Geschichte geschrieben hat.

Das Programm finden Sie hier.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen der Reihe ist frei.

Die Reihe wird veranstaltet vom Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie den Einrichtungen der Universität Regensburg: CITAS und Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien. Ermöglicht wurde die Veranstaltungsreihe u.a. durch eine großzügige Förderung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur im Rahmen ihres Förderprogramms „30 Jahre Friedliche Revolution und ihre Folgen“.

6. Nov - Podiumdiskussion. 18 Uhr, Haidplatz 8.
Ostbayern: Vom Zonenrandgebiet zur Mitte Europas.
Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur von den 1980er Jahren bis heute

10. Nov - Zeitzeugengespräch, 16 Uhr. Konzert, 20 Uhr. Leerer Beutel.
Plastic People of the Universe

19. Nov - Podiumsdiskussion, 19 Uhr. Am Ölberg 2.
1989 - Eine verpasste Chance?

24. Nov - Film, Kino am Ostentor, 14 Uhr.
12:08 East of Bucharest

1. Dez - Film, Kino am Ostentor, 18 Uhr
Meciar/ The Lust for Power


29.10.2019, 18:30. Haus der Begegnung, Hinter der Grieb 8

Prof. Dr. Joy Castro (University of Nebraska-Lincoln): Lesung und Diskussion - mit Prof. Dr. Ursula Regener

Am Dienstag, dem 29. Oktober 2019, lud das Regensburg European-American Forum (REAF) in Koopertion mit CITAS zu einer Lesung mit der amerikanischen Autorin Prof. Dr. Joy Castro ein. Castro, die an der University of Nebraska-Lincoln literarisches Schreiben, Literatur und Latinx Studies unterrichtet, las dort aus ihrem Krimi „Tödlicher Sumpf“ (im Original: „Hell or High Water“), der erst kürzlich veröffentlichte Kurzgeschichte „Betrayed“ und der Essaysammlung „Island of Bones“. Aus der deutschen Übersetzung des Romans las Prof. Dr. Ursula Regener (UR).

Trotz der verschiedenen Genres, in denen sich Castro bewegt, zogen sich bestimmte Themen wie ein roter Faden durch den Abend: Die Autorin setzt sich in ihren Texten häufig mit Fragen der Identität und der Gerechtigkeit auseinander. Die soziale und politische Dimension der Literatur ist für sie wichtig, sie sieht das Schreiben von Kriminalgeschichten als eine Form der „soziopolitischen Intervention“. Diesem Anspruch wird sie gerecht, indem sie Themen wie etwa Gewalt gegen Frauen und die Auswirkungen der Klimakrise in ihren Texten verarbeitet, ohne dabei mit dem Finger zu zeigen—ganz getreu dem Motto „Show, don’t tell“.

Ein weiteres Thema der Veranstaltung im Haus der Begegnung war die Bedeutung des Schreibens selbst. In der angeregten Diskussion mit dem Publikum wurden von konkreten Tipps für das Verfassen von eigenen Texten über die Unterschiede zwischen fiktionaler und nichtfiktionaler Literatur bis hin zum Abstempeln von Krimis als „genre fiction“ verschiedenste Aspekte aufgegriffen. Das Schreiben erfordert für Castro, die aktuell an zwei weiteren Romanen arbeitet, Mut und ist gleichzeitig eine Form der Entschleunigung, die es ihr erlaubt, Erlebtes zu verarbeiten und damit abzuschließen.

Am Mittwoch, dem 30. Oktober 2019, sprach sie zudem bei einem REAF Roundtable zum Thema „Writing Memoir, Writing Crime: Creative Vision as Sociopolitical Intervention“ mit Studierenden über ihre Bücher.

  • Text zur Veranstaltung von Simone Schneider

Do. 19. Sept 2019, 18-20 Uhr, Altes Finanzamt, Landshuter Str. 4

Dirk Wiese, MdB. Ostpolitik? Realpolitik? Deutsch-russische Beziehungen seit der Ukraine-Krise

2019 09 19 Klein Ostpolitik Realpolitik Wiese Mdb

Am Donnerstag, dem 19. September 2019, sprach der Koordinator der Bundesregierung für Russland, Zentralasien und die Östliche Partnerschaft, Dirk Wiese, MdB, in Regensburg über die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland seit der Krise in der Ukraine. Seit deren Beginn im Jahr 2014 hat sich das Verhältnis zwischen Russland und Deutschland beziehungsweise der Europäischen Union stark verschlechtert. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom CITAS, dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GSOSES) veranstaltet.

Dirk Wiese, MdB hat in seinem Vortrag verschiedene Aspekte des Themas beleuchtet und ist auf mögliche Lösungswege eingegangen. Er ist Jurist, SPD-Mitglied und seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Im April 2018 wurde er zum Koordinator der Bundesregierung für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft ernannt.

Kooperation: Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GSOSES)

Wo: Regensburg - WiOS Regensburg, Landshuter Str. 4, 93047 Regensburg, Raum 017

Wann: Donnerstag, 19.09.2019, 18-20 Uhr


Vergangene Veranstaltungen Sommersemester 2019


Freitag, 12. April 2019, 18.00-00.00 Landshuter Str. 4

Nacht.Schafft.Wissen

Nsw

Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von IOS - dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung  und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien hat CITAS einen Programmbeitrag zu NSW geleistet, in dem es die transnationale Area Studies Forschung in Regensburg präsentierte.

Das Programm startete um 18.00 Uhr mit einem familienfreundlichen Veranstaltungsblock, gefolgt von einer Podiumsdiskussion über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Brexit und des osteuropäischen Populismus um 20.00 Uhr. Um 21.30 Uhr konnten die Gäste Revolutionen aus der ganzen Welt erleben. Anschließend fand ab 22.30 Uhr ein Kneipenquiz statt, bei dem man in entspannter Atmosphäre sein Wissen über Osteuropa testen konnte.

Flyer Front


Vergangene Veranstaltungen Wintersemester 2018/19

Freitag, 15. Feb. 2019, 09.00-15.00 Stand 13, neben Audimax

Regensburger Hochschultag - Internationale und regionalwissenschaftliche Studiengänge

CITAS war am 15. Februar mit einem Stand am  Regensburger Hochschultag vertreten und präsentierte anhand des neuen Flyers einen Überblick über die Studiengänge mit Doppelabschluss der Philosophischen Fakultäten, die in Zusammenarbeit mit europäischen Partneruniversitäten geführt werden.

Doopelabschluss Bild



Vortrag. 12. Dezember 2018, 16 - 18 Uhr, Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, Landshuter Straße 4, Raum 017, Regensburg

Peter Hiller (DAAD, Bonn) Aktuelle Entwicklungen  in der Hochschullandschaft Russlands


Mittwoch, den 21. November 2018, 18 Uhr, Sammelgebäude 214

Projektschmiede

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Nach dem ersten CITAS-Workshop im Juni 2018 hat CITAS die Folgeveranstaltung „Projektschmiede veranstaltet. Neben einigen Teilnehmern des Workshop#01, nahmen an der „Projektschmiede diesmal auch weitere interessierte Professorinnen und Professoren, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und Mitglieder der Universität aus unterschiedlichen Disziplinen teil. Sowohl die Sozial- und Geisteswissenschaften, Kulturwissenschaften und Geschichte als auch die Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften sowie Pädagogik und Erziehungswissenschaften waren vertreten.

Eines der Ziele von CITAS ist es, neue und innovative Verbundforschungsprojekte auf verschiedenen Ebenen zu inspirieren und zu generieren, von der Unterstützung einzelner Projekte und Nachwuchsnetzwerken bis hin zur Entwicklung von größeren Forschungsgruppen und kooperativen Forschungszentren, welche die an der Universität Regensburg bereits stark ausgeprägten Schwerpunkte der vergleichenden und transnationalen Area Studies ergänzen.

Bei der "Projektschmiede" wurden mehrere Projektideen vorgestellt, die einen multidisziplinären und vergleichenden Area Studies Ansatz unterstützten. Die Ideen profitierten von kollegialem Feedback und es kam zu neuen Begegnungen unter Kolleginnen und Kollegen. Der Abend war ein auch erfolgreiches Forum um einige der aktuellen Trends und Tendenzen in den Area Studies zu diskutieren und wie diese in Regensburg angesichts der regionalen, disziplinarischen und thematischen Schwerpunkte umgesetzt werden könnten.


Vergangene Veranstaltungen Sommersemester 2018

AG:ITAS PLANNING MEETING

ag:itas - Arbeitsgruppe für Internationale und Transnationale Regionalwissenschaften

Die Arbeitsgruppe AG:ITAS hatte am 11. Juli 2018 um 14 Uhr ihr erstes Treffen, bei dem einige Postdocs und Doktoranden aus unterschiedlichen Disziplinen und Instituten teilnahmen.

Bei dem Treffen wurden Vorschläge gesammelt, in welche Richtung sich die Arbeitsgruppe in Zusammenhang mit CITAS weiterentwickeln könnte. Eine Veranstaltung, bei der die Forschung von AbsolventInnen und Postdocs präsentiert und über mögliche Karrierewege innerhalb und außerhalb der Universität diskutiert werden soll, ist bereits für Beginn des Wintersemesters 2018/19 in Planung.

Sie können der AG:ITAS Gruppe auf GRIPS beitreten, die als Plattform für Diskussionen, Fragen und Informationen dient.


CITAS WORKSHOP #01, 27. Juni 2018

Area Studies Revisited: Theorien, Methoden, Konzepte

*** Lesen Sie hier den Bericht des Workshops ***

Am 27. Juni 2018 veranstaltete das CITAS seinen ersten Workshop - Area Studies Revisited: Theorien, Methoden, Konzepte. Hier finden Sie das Programm.

Obwohl das entscheidende WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft zur gleichen Zeit stattfand, war die Veranstaltung mit über 50 TeilnehmerInnen gut besucht, die den Impulsreferaten folgten und sich an den Diskussionen beteiligten. Die WorkshopteilnehmerInnen kamen aus unterschiedlichen akademischen Bereichen und Ebenen, von Studierenden über Doktoranden und Postdocs, bis hin zu ProfessorInnen.

Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Bedeutung und Praxis der Area Studies in und über bestimmte Disziplinen hinweg, wobei der Schwerpunkt auf der Bedeutung von Raumvorstellungen, kulturellen Kontakten und Abgrenzungen oder Grenzen lag.

Der Bericht über die einzelnen Panels und die Diskussion ist hier verfügbar.

Wir danken allen TeilnehmerInnen für ihre Beiträge und dem Publikum für die inspirierenden Beiträge.


28-29. Juni. REAF @ 10. P.T. 3.0.79 (Großer Sitzungssaal)

Konferenz und Podiumsdiskussion mit den CITAS-Vorstandsmitgliedern und Volker Depkat. Moderiert von Prof. Dr. Udo Hebel, dem Präsidenten der Universität Regensburg


Im Rahmen der Konferenz "REAF @ 10", die 10 Jahre des Regensburg European American Forums feiert, am 29. Juni um 15.15 nehmen Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, Dr. Gerlinde Groitl und Prof. Dr. Jochen Mecke, zusammen mit Prof. Dr. Volker Depkat, an einer Podiumsdiskussion teil. CITAS bedankt sich recht herzlich für die Einladung!

Die Konferenz beginnt am 28. Juni um 17.00 mit einem Vortrag von Prof. Dr. David Savran (City University of New York, Vielberth Visiting Professor, REAF Fellow) - “The Haunted Houses of American Theater”.



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93053 Regensburg
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