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Veranstaltungen


CITAS führt regelmäßig drei Veranstaltungsreihen durch, welche untenstehend jeweils einzeln aufgelistet sind.

  • Die CITAS Ringvorlesung findet jedes Wintersemester statt und betrachtet für die transnationalen, transregionalen und komparativen Area Studies wichtige Themen.
  • Die Brownbag Sessions finden mittwochs an ausgewählten Terminen statt und bieten internationalen Gastdozierenden in Regensburg und Forscher*innen der UR bzw. des IOS eine Möglichkeit des Austauschs.
  • CITAS Dialog bringt als Diskussionsreihe für die Gesellschaft aktuelle und relevante Themen an die Uni Regensburg.

Andere vom CITAS organisierte Veranstaltungen, eingeschlossen vergangener Veranstaltungen, sind auf dieser Website vorzufinden. Die erste CITAS Konferenz aus dem Mai 2019 hat ihre eigene Seite.


LECTURE SERIES - Summer Semester 2021

Sprachliche Dynamiken im Raum: Sprachinseln zwischen Begegnung und Abschottung

CITAS is pleased to be collaborating with the Institute of Romance Studies and FoMuR in supporting this lecture series on linguistic dynamics and language islands.

The series takes place on Tuesdays, and exceptionally Thursdays, during the summer semester 2021.

The full programme is available here.


Globalization and Nationalisms: Historical Perspectives on a Complex Relationship - lecture series

Summer Semester 2021, Mondays, 18:00-20:00

This lecture series cooperation between the University of Regensburg (UR), the Center for International and Transnational Area Studies (CITAS) at UR, the University of Bayreuth (UB), the Institute for African Studies (IAS) at UB, the Cluster of Excellence "Africa Multiple: Reconfiguring African Studies" at UB, and the Leibniz ScienceCampus "Europe and America in the Modern World".

The full programme and more details are available here.



Vergangene Veranstaltungen Wintersemester 2020/21


27.01.2021

CITAS Brownbag Session - Joanna Moszczyńska: Denkbilder und transatlantische Konvivialität: Ryszard Kapuscinski und Gabriel García Márquez

Joanna Moszczyńska, Postdoc am CITAS, stellt Teil ihres Projektvorhabens "Transkulturelle Chronikschreibung im 20. Jahrhundert" vor. Sie freut sich auf Feedback von Kolleg*innen, Professor*innen und weiteren Interessierten.... mehr

Veranstaltungsort

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25.01.2021

Ringvorlesung: Gerlinde Groitl - Vom amerikanischen Frieden zum Rosenkrieg? Die sicherheitspolitische Beziehungskrise zwischen Europa und den USA

Der nächste Vortrag der CITAS-Ringvorlesung wird am 25. Januar, 18:15 stattfinden. In diesem Vortrag wird Gerlinde Groitl von der Universität über die Sicherheitspolitischen Beziehungen zwischen den USA und Europa und ihre gegenwärtige Krise sprechen.... mehr

Veranstaltungsort

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15. Januar 2021 - 10-12.00

Vortrag: Political Art at the U.S.-Mexico Border - Markus Heide (Hildesheim / Uppsala)

CITAS und Prof. Anne Brüske laden Sie recht herzlich zum Vortrag ein. Bitte melden Sie sich über anne.brueske@ur.de an. Mehr Information zum Votrag hier.


18. Januar 2021 - 14-16.00

Online-DIskussion: Area Studies and the Challenges of the Digital Era

CITAS und der Leibniz-WissenschaftsCampus "Europa und Amerika" zusammen mit den Kooperationspartnern Herder-Institut Marburg und GWZO Leipzig laden Sie zur Teilnahme an der Diskussion ein. Sie findet mit Beteiligung von Prof. Dr. Andreas Sudmann und Doktorandinnen des WissenschaftsCampus statt. Mehr Information


Area Studies Adventstreffen

Am 1. Oktober 2020 sind drei Vertretungsprofessor*innen an die Uni Regensburg gekommen, um den Umfang der regionalwissenschaftlichen Forschung und Lehre in Regensburg auszubauen. Wir haben die Vitas der neuen Professoren auf der Website des CITAS veröffentlicht, wo Sie mehr über die Forschungsinteressen, Lehrangebote und Werdegänge der neuen Kollegen erfahren können.

Prof. Dr. Anne Brüske ist Vertretungsprofessorin für räumliche Dimensionen kultureller Prozesse und wechselt vom Romanischen Seminar der Universität Heidelberg nach Regensburg.

Prof. Dr. Anna Steigemann ist Vertretungsprofessorin für soziologische Dimensionen des Raumes und war zuletzt am Lehrstuhl für International Urbanism and Design der TU Berlin tätig.

Prof. Dr. Andreas Sudmann ist Vertretungsprofessor für Dynamiken virtueller Kommunikationsräume und schließt sich der UR vom Institut für Medienwissenschaften der Ruhr Universität Bochum kommend an.
 

Wir laden Sie herzlich zu einem Area Studies Adventstreffen am Mi., den 2. Dezember, 12.00 – 13.45 Uhr, ein, wo Sie die drei Professor*innen über Zoom kennenlernen können - https://uni-regensburg.zoom.us/j/86023943825 (Meeting-ID: 860 2394 3825). Prof. Brüske, Prof. Steigemann und Prof. Sudmann werden ihre Forschungsinteressen und ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Area Studies in Regensburg vorstellen. In Breakout Rooms gibt es außerdem die Möglichkeit, persönlich mit den Professor*innen zu sprechen. Wir hoffen, dass Sie Zeit haben, Ihre neuen Kolleg*innen gemeinsam mit uns zu begrüßen – gerne auch mit einer Tasse Glühwein vorm Bildschirm! Alle drei freuen sich darauf, in multidisziplinarischen Kollaborationen neue Ideen mit Ihnen gemeinsam zu entwickeln.


Vergangene Veranstaltungen Wintersemester 2019/2020


Film, Gespräch, Konzert. 6.11-1.12.2019 Regensburg

Goodbye Socialism, Hello Capitalism: Die Revolutionen von 1989 und was davon übrig blieb

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Und plötzlich war alles anders: Vor 30 Jahren fegten die Menschen im Ostblock in kurzer Zeit jahrzehntealte Diktaturen weg. Von der DDR bis Bulgarien kämpften sie in weitgehend friedlichen Revolutionen für ihre Freiheit und schufen ein neues Europa. Zum Jubiläum zeigt die Veranstaltungsreihe „Goodbye Socialism – Hello Capitalism“ das Epochenjahr 1989 aus ganz unterschiedlichen Perspektiven: Bei Podiumsdiskussionen und Filmvorführungen geht es darum, was die Revolutionen für die Länder im Osten, aber auch für Regensburg gebracht haben. Außerdem gibt es das Konzert einer Kultband, die selbst ein Stück europäische Geschichte geschrieben hat.

Das Programm finden Sie hier.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen der Reihe ist frei.

Die Reihe wird veranstaltet vom Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie den Einrichtungen der Universität Regensburg: CITAS und Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien. Ermöglicht wurde die Veranstaltungsreihe u.a. durch eine großzügige Förderung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur im Rahmen ihres Förderprogramms „30 Jahre Friedliche Revolution und ihre Folgen“.

6. Nov - Podiumdiskussion. 18 Uhr, Haidplatz 8.
Ostbayern: Vom Zonenrandgebiet zur Mitte Europas.
Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur von den 1980er Jahren bis heute

10. Nov - Zeitzeug*innengespräch, 16 Uhr. Konzert, 20 Uhr. Leerer Beutel.
Plastic People of the Universe

19. Nov - Podiumsdiskussion, 19 Uhr. Am Ölberg 2.
1989 - Eine verpasste Chance?

24. Nov - Film, Kino am Ostentor, 14 Uhr.
12:08 East of Bucharest

1. Dez - Film, Kino am Ostentor, 18 Uhr
Meciar/ The Lust for Power


29.10.2019, 18:30. Haus der Begegnung, Hinter der Grieb 8

Prof. Dr. Joy Castro (University of Nebraska-Lincoln): Lesung und Diskussion - mit Prof. Dr. Ursula Regener

Am Dienstag, den 29. Oktober 2019, lud das Regensburg European-American Forum (REAF) in Koopertion mit CITAS zu einer Lesung mit der amerikanischen Autorin Prof. Dr. Joy Castro ein. Castro, die an der University of Nebraska-Lincoln literarisches Schreiben, Literatur und Latinx Studies unterrichtet, las dort aus ihrem Krimi „Tödlicher Sumpf“ (im Original: „Hell or High Water“), der erst kürzlich veröffentlichten Kurzgeschichte „Betrayed“ und der Essaysammlung „Island of Bones“. Aus der deutschen Übersetzung des Romans las Prof. Dr. Ursula Regener (UR).

Trotz der verschiedenen Genres, in denen sich Castro bewegt, zogen sich bestimmte Themen wie ein roter Faden durch den Abend: Die Autorin setzt sich in ihren Texten häufig mit Fragen der Identität und der Gerechtigkeit auseinander. Die soziale und politische Dimension der Literatur ist für sie wichtig, sie sieht das Schreiben von Kriminalgeschichten als eine Form der „soziopolitischen Intervention“. Diesem Anspruch wird sie gerecht, indem sie Themen wie etwa Gewalt gegen Frauen und die Auswirkungen der Klimakrise in ihren Texten verarbeitet, ohne dabei mit dem Finger zu zeigen—ganz getreu dem Motto „Show, don’t tell“.

Ein weiteres Thema der Veranstaltung im Haus der Begegnung war die Bedeutung des Schreibens selbst. In der angeregten Diskussion mit dem Publikum wurden von konkreten Tipps für das Verfassen von eigenen Texten über die Unterschiede zwischen fiktionaler und nichtfiktionaler Literatur bis hin zum Abstempeln von Krimis als „genre fiction“ verschiedenste Aspekte aufgegriffen. Das Schreiben erfordert für Castro, die aktuell an zwei weiteren Romanen arbeitet, Mut und ist gleichzeitig eine Form der Entschleunigung, die es ihr erlaubt, Erlebtes zu verarbeiten und damit abzuschließen.

Am Mittwoch, dem 30. Oktober 2019, sprach sie zudem bei einem REAF Roundtable zum Thema „Writing Memoir, Writing Crime: Creative Vision as Sociopolitical Intervention“ mit Studierenden über ihre Bücher.

  • Text zur Veranstaltung von Simone Schneider

Do. 19. Sept 2019, 18-20 Uhr, Altes Finanzamt, Landshuter Str. 4

Dirk Wiese, MdB. Ostpolitik? Realpolitik? Deutsch-russische Beziehungen seit der Ukraine-Krise

2019 09 19 Klein Ostpolitik Realpolitik Wiese Mdb

Am Donnerstag, den 19. September 2019, sprach der Koordinator der Bundesregierung für Russland, Zentralasien und die Östliche Partnerschaft, Dirk Wiese, MdB, in Regensburg über die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland seit der Krise in der Ukraine. Seit deren Beginn im Jahr 2014 hat sich das Verhältnis zwischen Russland und Deutschland beziehungsweise der Europäischen Union stark verschlechtert. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom CITAS, dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GSOSES) veranstaltet.

Dirk Wiese MdB hat in seinem Vortrag verschiedene Aspekte des Themas beleuchtet und ist auf mögliche Lösungswege eingegangen. Er ist Jurist, SPD-Mitglied und seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestags. Im April 2018 wurde er zum Koordinator der Bundesregierung für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft ernannt.

Kooperation: Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GSOSES)

Wo: Regensburg - WiOS Regensburg, Landshuter Str. 4, 93047 Regensburg, Raum 017

Wann: Donnerstag, 19.09.2019, 18-20 Uhr


Vergangene Veranstaltungen Sommersemester 2019


Freitag, 12. April 2019, 18.00-00.00 Landshuter Str. 4

Nacht.Schafft.Wissen

Nsw

Gemeinsam mit Kolleg*innen von IOS - dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung  und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien hat CITAS einen Programmbeitrag zu NSW geleistet, in dem es die transnationale Area Studies Forschung in Regensburg präsentierte.


Das Programm startete um 18.00 Uhr mit einem familienfreundlichen Veranstaltungsblock, gefolgt von einer Podiumsdiskussion über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Brexit und des osteuropäischen Populismus um 20.00 Uhr. Um 21.30 Uhr konnten die Gäste Revolutionen aus der ganzen Welt erleben. Anschließend fand ab 22.30 Uhr ein Kneipenquiz statt, bei dem man in entspannter Atmosphäre sein Wissen über Osteuropa testen konnte.

Flyer FrontFlyer Back


Vergangene Veranstaltungen Wintersemester 2018/19

Freitag, 15. Feb. 2019, 09.00-15.00 Stand 13, neben Audimax

Regensburger Hochschultag - Internationale und regionalwissenschaftliche Studiengänge

CITAS war am 15. Februar mit einem Stand am  Regensburger Hochschultag vertreten und präsentierte anhand des neuen Flyers einen Überblick über die Studiengänge mit Doppelabschluss der Philosophischen Fakultäten, die in Zusammenarbeit mit europäischen Partneruniversitäten geführt werden.

Doopelabschluss Bild


Vortrag. 12. Dezember 2018, 16 - 18 Uhr, Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, Landshuter Straße 4, Raum 017, Regensburg

Peter Hiller (DAAD, Bonn) Aktuelle Entwicklungen  in der Hochschullandschaft Russlands

2018 12 12 HillerDr. Peter Hiller (Bonn) hat am Mittwoch, den 12. Dezember 2018 um 16 Uhr, an der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg einen spannenden und aufschlussreichen Vortrag über die aktuellen Entwicklungen in der Hochschullandschaft Russlands gehalten. Die Partner der Veranstaltung waren neben  BAYHOST das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), das Europaeum und CITAS.

Dr. Hiller ist Leiter des Referats P23 "Kooperationsprojekte in Europa, Südkaukasus und. Zentralasien" des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Der Absolvent der Slawistik konnte seine regionalen Kenntnisse als Leiter der DAAD-Büros in Moskau und Warschau anwenden und vertiefen. Bei seinem Vortrag teilte er sein Wissen über die aktuellen Entwicklungen in der Hochschullandschaft Russlands und die Rolle des DAAD.

Er bot ein faszinierendes Bild einer sich wandelnden Hochschullandschaft, die in ihrer Art und Weise und mit ihren Reformen dem deutschen und dem von Bologna inspirierten europäischen Systems ähnelt aber gleichzeitig postsowjetische Elemente innehat. Ein zentral unterstütztes Exzellenzprogramm läuft daher parallel zu gering  finanzierten Universitäten, an denen vor allem ältere Akademiker in Führungspositionen angestellt sind. Das russische Hochschulsystem fördert den Austausch und Kontakt zu Kolleg*innen und Institutionen im Ausland und verbietet gleichzeitig Publikationen bestimmter englischsprachiger Zeitschriften. Die Anwesenheit von Sicherheitsbeamt*innen an Universitäten, die Skepsis gegenüber ausländischen NGOs und - wie in manchen Hochschulzentren - die mangelnde Bereitschaft ins Ausland zu reisen, verdeutlichen, wie die Bemühungen um eine Internalisierung auf zahlreiche Hindernisse stoßen.

Dr. Hiller zeigte, wie der DAAD ein kulturell sensibler und politisch kluger Akteur ist, der die Hochschullandschaft in Russland verhandelt und so einen wechselseitigen Austausch ermöglicht, der nicht nur für die MINT-Fächer, die in Russland am aufblühen sind, sondern auch für die Sozial- und Geisteswissenschaften von Relevanz sind und bleiben werden.


Mittwoch, den 21. November 2018, 18 Uhr, Sammelgebäude 214

Projektschmiede

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Nach dem ersten CITAS-Workshop im Juni 2018 hat CITAS die Folgeveranstaltung „Projektschmiede veranstaltet. Neben einigen Teilnehmenden des Workshop#01, nahmen an der „Projektschmiede diesmal auch weitere interessierte Professor*innen, Nachwuchswissenschaftler*innen und Mitglieder der Universität aus unterschiedlichen Disziplinen teil. Sowohl die Sozial- und Geisteswissenschaften, Kulturwissenschaften und Geschichte als auch die Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften sowie Pädagogik und Erziehungswissenschaften waren vertreten.

Eines der Ziele von CITAS ist es, neue und innovative Verbundforschungsprojekte auf verschiedenen Ebenen zu inspirieren und zu generieren, von der Unterstützung einzelner Projekte und Nachwuchsnetzwerken bis hin zur Entwicklung von größeren Forschungsgruppen und kooperativen Forschungszentren, welche die an der Universität Regensburg bereits stark ausgeprägten Schwerpunkte der vergleichenden und transnationalen Area Studies ergänzen.

Bei der "Projektschmiede" wurden mehrere Projektideen vorgestellt, die einen multidisziplinären und vergleichenden Area Studies Ansatz unterstützten. Die Ideen profitierten von kollegialem Feedback und es kam zu neuen Begegnungen unter Kolleg*innen. Der Abend war ein auch erfolgreiches Forum um einige der aktuellen Trends und Tendenzen in den Area Studies zu diskutieren und wie diese in Regensburg angesichts der regionalen, disziplinarischen und thematischen Schwerpunkte umgesetzt werden könnten.



Vergangene Veranstaltungen Sommersemester 2018

AG:ITAS PLANNING MEETING

ag:itas - Arbeitsgruppe für Internationale und Transnationale Regionalwissenschaften

Agitas Flyer Info-treff 2018-07-11

Die Arbeitsgruppe AG:ITAS hatte am 11. Juli 2018 um 14 Uhr ihr erstes Treffen, bei dem einige Postdocs und Doktorand*innen aus unterschiedlichen Disziplinen und Instituten teilnahmen.

Bei dem Treffen wurden Vorschläge gesammelt, in welche Richtung sich die Arbeitsgruppe in Zusammenhang mit CITAS weiterentwickeln könnte. Eine Veranstaltung, bei der die Forschung von Absolvent*innen und Postdocs präsentiert und über mögliche Karrierewege innerhalb und außerhalb der Universität diskutiert werden soll, ist bereits für Beginn des Wintersemesters 2018/19 in Planung.

Sie können der AG:ITAS Gruppe auf GRIPS beitreten, die als Plattform für Diskussionen, Fragen und Informationen dient.


CITAS WORKSHOP #01, 27. Juni 2018

Area Studies Revisited: Theorien, Methoden, Konzepte

*** Lesen Sie hier den Bericht des Workshops ***

Am 27. Juni 2018 veranstaltete das CITAS seinen ersten Workshop - Area Studies Revisited: Theorien, Methoden, Konzepte. Hier finden Sie das Programm.

Obwohl das entscheidende WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft zur gleichen Zeit stattfand, war die Veranstaltung mit über 50 Teilnehmenden gut besucht, die den Impulsreferaten folgten und sich an den Diskussionen beteiligten. Die Workshopteilnehmenden kamen aus unterschiedlichen akademischen Bereichen und Ebenen, von Studierenden über Doktorand*innen und Postdocs, bis hin zu Professor*innen.

Workshop 01 Poster

Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Bedeutung und Praxis der Area Studies in und über bestimmte Disziplinen hinweg, wobei der Schwerpunkt auf der Bedeutung von Raumvorstellungen, kulturellen Kontakten und Abgrenzungen oder Grenzen lag. 

Der Bericht über die einzelnen Panels und die Diskussion ist hier verfügbar.

Wir danken allen Teilnehmenden für ihre Beiträge und dem Publikum für die inspirierenden Beiträge.

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28-29. Juni. REAF @ 10. P.T. 3.0.79 (Großer Sitzungssaal)

Konferenz und Podiumsdiskussion mit den CITAS-Vorstandsmitgliedern und Volker Depkat. Moderiert von Prof. Dr. Udo Hebel, dem Präsidenten der Universität Regensburg

Im Rahmen der Konferenz "REAF @ 10", die 10 Jahre des Regensburg European American Forums feiert, am 29. Juni um 15.15 nehmen Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, Dr. Gerlinde Groitl und Prof. Dr. Jochen Mecke, zusammen mit Prof. Dr. Volker Depkat, an einer Podiumsdiskussion teil. CITAS bedankt sich recht herzlich für die Einladung!

Die Konferenz beginnt am 28. Juni um 17.00 mit einem Vortrag von Prof. Dr. David Savran (City University of New York, Vielberth Visiting Professor, REAF Fellow) - “The Haunted Houses of American Theater”.

Reaf _ 10 Programm



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Sammelgebäude, 214