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Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung

            


In der Psychologisch-Psychotherapeutischen Beratungsstelle können sich Studierende bei Krisen in verschiedensten Lebensbereichen psychologisch-psychotherapeutisch beraten lassen, zum Beispiel bei

  • Arbeitsschwierigkeiten, Prüfungsangst, Leistungsschwäche
  • Motivationsproblemen, Studienfachzweifeln, Lebensplanungskonflikten
  • Partnerschaftsproblemen, Elternhauskonflikten, Vereinsamung
  • Psychosomatischen Beschwerden, depressiven Verstimmungen und Suizidgedanken.

                        

Terminvereinbarung - Die Gespräche sind absolut vertraulich!

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie können wir leider im Allgemeinen nur telefonische Beratungstermine anbieten.

Für die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung richten Sie Ihre Anfrage am besten einfach direkt an uns: Bitte HIER klicken

      


Psychisch gesund durch die Coronakrise

Im Folgenden haben wir Tipps und weitere Anlaufstellen bei Belastungen durch die Corona-Pandemie gesammelt. Wir hoffen, dass Sie diese außergewöhnliche Zeit wohlbehalten überstehen und wünschen Ihnen alles Gute - bleiben Sie gesund!


Was kann ich für mich tun?

  • Sicher ist es wichtig, sich gut informiert zu halten. Versuchen Sie aber, sich Pausen von Nachrichten, sozialen Medien etc. einzurichten, um nicht ständig durch zu viele und vielleicht auch widersprüchliche Informationen mehr als nötig beunruhigt zu werden. Informieren Sie sich aus verlässlichen Quellen (www.infektionsschutz.de) und ganz bewusst auch aus Mut machenden Quellen (www.angstselbsthilfe.de/angstfrei-news).
  • Checken Sie ab und an ihren stud.uni-Account, die UR-Homepage, die Seiten Ihres Fachbereichs und ggf. des Studentenwerks, um über Ihr Studium informiert zu bleiben.
  • Sorgen Sie für Ausgleich – Entspannungsübungen (einige Anregungen dazu finden Sie weiter unten) und Bewegung (Spaziergänge, Radfahren, Joggen an der frischen Luft, oder In-door-Fitness-Übungen) tun gut. Tanken Sie Sonne und beobachten, wie der Frühling trotz allem allmählich Einzug hält.
  • Sorgen Sie für ausreichenden Schlaf, versuchen Sie einen für Sie passenden Schlaf-Wach-Rhythmus beizubehalten, essen und trinken Sie regelmäßig und gesund.
  • Bleiben Sie in Kontakt mit Familie, Freund*innen und Kommiliton*innen, tauschen Sie sich aus, inspirieren und motivieren Sie sich gegenseitig oder engagieren sich in Ihrer Nachbarschaft, so weit Sie sich das zutrauen. Gerade in unsicheren und belastenden Zeiten ist Gesellschaft und gegenseitige Unterstützung ein wichtiger Stresspuffer. Telefon- und Videoanrufe sind da oft persönlicher als Textnachrichten. Denken Sie dabei auch an diejenigen, die vielleicht etwas introvertierter oder schüchterner sind und von sich aus seltener Kontakt aufnehmen.
  • Befassen Sie sich mit diesem Kurzprogramm konstruktiv mit der Situation: Corona-Winter: Was du tun kannst, um fit zu bleiben oder Psychisch gesund bleiben während Social Distancing, Quarantäne und Ausgangsbeschränkungen auf Grund des Corona-Virus.
  • Probieren Sie was Neues aus oder reaktivieren Sie alte Leidenschaften, z.B. Musik machen, Kochen, Origami, Lesen, Fotografieren oder ein Fotoalbum gestalten, neue Playlists erstellen und teilen…
  • Bilden Sie virtuelle Lerngruppen oder Lern-Tandems (z.B. um sich gegenseitig zu motivieren, abzufragen, Text-Entwürfe für schriftliche Arbeiten zusenden…)
  • Wenn Sie selber irgendwo mithelfen wollen, informieren Sie sich über regionale Netzwerke wie https://nebenan.de, www.daslandhilft.de, www.quarantaenehelden.org, in Ihren Gemeinden, Lokalzeitungen etc.
  • Tipps für Eltern von den Bayerischen SchulpsychologInnen (z.B. wenn Sie selbst Kinder oder jüngere Geschwister haben): www.km.bayern.de/eltern

Ich fühle mich belastet oder stecke in einer Krise


Ich bin in (freiwilliger) Quarantäne

  • Versuchen Sie diese neue und sicherlich ungewohnte Situation auch als Chance oder Herausforderung zu sehen, z.B. um Neues zu entdecken und zu erproben, Altes wiederzuentdecken oder auszubauen oder Dinge zu unternehmen, zu denen Sie sonst nicht kommen und die endlich einen Platz und Zeit haben dürfen (z.B. etwas aufwändigeres kochen, ein Instrument lernen oder wenn Sie schon eins spielen, ein neues und vielleicht schwieriges Stück einüben).
  • Strukturieren Sie weiterhin Ihren Tag und versuchen, Routinen aufrecht zu erhalten. Die Hochschulambulanz für Psychotherapie der UR hat einige sehr hilfreiche Selbsthilfe-Übungen zur Tagesstrukturierung (und zu weiteren Themen wie Schlaf oder Achtsamkeit) zusammengestellt: www.ur.de/psychologie-paedagogik-sport/psychologie-muehlberger-ambulanz
  • Tanken Sie Sonne, setzen Sie sich auf den Balkon oder Ihre Terrasse oder ans Fenster
  • Kontaktieren Sie die lokalen Unterstützungsmöglichkeiten für Besorgungen, Einkaufen… (z.B. https://nebenan.de, www.quarantaenehelden.org, Gemeinden, Lokalzeitungen)
  • Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat Infos zur häuslichen Quarantäne und Tipps für Eltern zusammengestellt unter: www.bbk.bund.de/DE/TopThema/TT_2020

Entspannungsübungen, Meditation, …

Entspannungstechniken und Achtsamkeitsübungen auf Deutsch

Relaxation and Mindfulness Techniques in English



Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung

           

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