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wichtige Hinweise / FAQ - important informations


FlexNow - An-/Abmeldeformular

Sollten Sie sich in FlexNow nicht regulär an- oder abgemeldet haben, verwenden Sie bitte dieses Formular. Füllen Sie es vollständig aus, gehen damit zu dem Dozenten / der Dozentin, der / die Ihnen die Aktion bestätigt, und bringen es dann ins Sekretariat.
Bitte beachten Sie: Die Begründung "technische Probleme" wird nicht akzeptiert.


FlexNow registration and deregistration form

If you have not registered or deregistered regularly in FlexNow, please use this form. Fill it out completely, take it to the lecturer who confirms your action, and then bring it to the secretary's office.Please note: The reason "technical problems" will not be accepted.


Hinweise zum Abfassen einer Modularbeit

Hinweise zum Abfassen von Modularbeiten

Wissenschaftliche Arbeiten
Alle wissenschaftlichen Arbeiten – vom Protokoll bis zur Dok¬torarbeit – müssen eigenständige Leistungen sein. Alle in diese Texte indirekt oder direkt übernommenen Gedanken oder Zita¬te sind im Fall von Paraphrasierungen durch die Wiedergabe in indirekter Rede oder als wörtliche Übernahmen durch Anführungszeichen zu kennzeichnen. Zudem muss der Kern aller dieser Arbeiten eine originäre Leistung desjenigen sein, der als Autor ausgewiesen wird.

Wissenschaftliches Fehlverhalten
Tatbestände wissenschaftlichen Fehlverhaltens liegen demzufolge vor, im Fall von:
•    Falschangaben: Die Erfindung oder Verfälschung von Inhalten, Daten, Quellen, Bezügen und Nachweisen
•    Text- und Ideendiebstahl: Vereinzelte Textübernahme (»copy & paste«), Anlehnung an Formulierungen und Ideen, Duplizierung von Fakten und Texten ohne hinrei-chenden Nachweis
•    Autorenschaftsanmaßung: Unberechtigter Ausweis als Autor oder Koautor
•    Täuschung und Plagiat: Bewusste oderfahrlässige Übernah¬me von Texten, die Dritte verfasst haben, ohne Nachweis.
•    Betrug: Erwerb von Dienstleistungen und Kauf von (Teil-) Arbeiten.

Korrekter Umgang mit geistigen Produkten anderer
Die Übernahme fremder Texte, Ideen, Daten, Fakten, Formu¬lierungen und Wortschöpfungen u. a. ohne konkreten, zu¬treffenden, vollständigen und objektiv nachprüfbaren Beleg (Zitierung) ist unzulässig.
Dies gilt zwingend auch für den Einsatz von Internetquellen und KI, deren Autorschaft nicht bekannt und/oder kollektiv ist.
Texte und sonstige Inhalte (Darstellungen, Grafiken, Tabellen, Stellung¬nahmen), die aus dem Internet stammen und/oder unter Verwendung von Kl (z. B. ChatGPT) generiert werden, können und dürfen nur mit zutreffendem (Zitat-)Nachweis in wissenschaftliche Arbeiten eingebracht werden. Hierbei ist folgendes zu beachten:
•    Alle Informationen aus dem Internet/ der Kl, die einen (zutreffenden) Zitatnachweis enthalten, können nach Überprüfung und unter Zitierung der Originalfundstelle in eigene Texte eingebracht werden.
•    Alle Informationen aus dem Internet/der Kl, die keinen solchen Zitatnachweis enthalten, müssen bezüglich der originären Fundstelle recherchiert werden: Gelingt der Nachweis, können diese Inhalte unter Verwendung der Originalfundstelle wie zu 1. eingebracht werden.
•    Alle Informationen aus dem Internet/der Kl, zu denen keine (zutreffenden) Zitatnachweise auffindbar sind, dürfen in keiner Form in einer eigenständigen wissen¬schaftlichen Arbeit verwendet werden.

Arbeitsschritte beim Abfassen einer Modularbeit
Um eine Modularbeit anzufertigen, müssen verschiedene Arbeitsschritte durchlaufen werden. Diese werden im Folgenden kurz vorgestellt. Es handelt sich dabei lediglich um einen Vorschlag, der dem jeweiligen Untersuchungsinteresse entsprechend angepasst werden kann.

Thema festlegen
Ein Thema sollte sich in einer Frage zusammenfassen lassen, die dann die Grundlage für die Formulierung des Titels der Arbeit abgibt.

Literatur recherchieren und Einlesen
Hier empfiehlt sich neben der Lektüre der Grundlagenliteratur die Benutzung der auf der UB-Seite zur Verfügung stehenden Datenbank BDSL.

Konzept erstellen
Diese Vorarbeiten lassen sich nun in einem Konzept zusammenfassen. Dabei sollten folgende Punkte kurz umrissen werden:
•    das Thema der Arbeit,
•    Ihre Erwartungshypothesen,
•    der Forschungsstand,
•    das methodische Vorgehen.

Gliederung der Arbeit erstellen und Hausarbeit schreiben
Für die Hausarbeit muss eine sachgemäße Gliederung erstellt werden, die sich an dem folgenden Schema orientieren kann:
•    Die Einleitung dient der kurzen Erklärung der Fragestellung und der Erwartungshypothesen.
•    Im 2. Kapitel können Sie den bisherigen Forschungsstand referieren und kritisch reflektieren und Ihr methodisches Vorgehen erklären.
•    Im 3. Kapitel können Sie die Ergebnisse Ihrer Untersuchung präsentieren. In einem Fazit fassen Sie Untersuchungsgegenstand, Fragestellung und die Ergebnisse Ihrer Recherchen und Analysen nochmal zusammen und könne auf weitere interessante Aspekte aufmerksam machen.
Nachdem Sie Ihre Gliederung mit der Betreuer:in Ihrer Arbeit besprochen haben, können Sie sie Schritt für Schritt abarbeiten.

Formalia
Schriftliche Arbeiten sollten ein Titelblatt nach dem angegebenen Muster haben. Um Verzögerungen bei der späteren Noteneingabe in FlexNow zu vermeiden, geben Sie bitte unbedingt an, in welchem Modul die Arbeit verbucht werden soll und in welchem Semester Sie sich dafür in FlexNow angemeldet haben.
Die Arbeit selbst sollte nicht mit zu kleiner Schrift verfasst sein, 12pt sowie eineinhalbzeilig ist verbindlich. Bitte berücksichtigen Sie links den Rand für die Heftung und rechts einen angemessenen Rand für Korrekturen. Nicht zu vergessen ist - wie bei jeder schriftlichen Arbeit - die eigenhändig unterschriebene Plagiatserklärung ganz am Schluss.

Richtiges Zitieren (Vermeidung von Plagiaten)
Achten Sie sehr darauf, dass immer klar ist, ob Sie Ihre eigenen Ergebnisse oder die Informationen anderer wiedergeben.
1. Umschreibungen (Paraphrasen) fremder Quellen werden grundsätzlich durch die Wiedergabe in indirekter Rede von der Darstellung eigener Ergebnisse unterschieden. Das gilt auch dann, wenn Sie Ihre Quelle über historische/biographische Daten informiert.
2. Zitate werden grundsätzlich durch Anführungszeichen kenntlich gemacht. Sie müssen in allen Einzelheiten genau mit der Vorlage übereinstimmen.
3. Zitate im Zitat werden durch einfache Anführungszeichen angezeigt.
4. Eigene Zusätze innerhalb eines Zitats werden in eckige Klammern [ ] gesetzt.
5. Auslassungen innerhalb eines Zitats werden durch drei Punkte in eckigen Klammern kenntlich gemacht [...].
6. Sind im Original einzelne Wörter oder ganze Passagen unterstrichen, kursiv gesetzt, oder auf andere Weise hervorgehoben, werden sie durch den Zusatz [Hervorhebung im Original] gekennzeichnet.
7. Eigene Hervorhebungen werden mit dem Zusatz [Hervorhebung durch den Vf.] versehen.
Jedes Zitat und jede andere Übernahme aus Wort- und Bildbeiträgen anderer muss über Fußnoten, die die Quellen dieser Übernahmen angeben, belegt werden, so dass die Leser:innen der Arbeit diese auffinden können. Es gibt verschiedene Fußnoten- und Zitatnachweissysteme. Wichtig ist die Einheitlichkeit, d. h. sobald man sich für eine Art entschieden hat, muss diese durchgehalten werden.

Literaturverzeichnis
Jegliche Literatur, auf die in der Arbeit Bezug genommen wird (als Basis für Zitate, gedankliche Übernahmen u.a.), muss am Ende der Hausarbeit in alphabetischer Reihenfolge im Literaturverzeichnis, gegliedert in Primärliteratur und Forschungsliteratur angeführt sein.
Die Unterscheidung von Primär- und Sekundärliteratur ist dabei anhängig von der bearbeiteten Fragestellung: Zur Primärliteratur gehören die literarischen Texte, auf die man im Rahmen der Fragestellung Bezug nimmt. Sekundärliteratur ist die Literatur, die sich selbst mit der Literatur, die für die Fragestellung relevant ist, beschäftigt. Es kann also   je nach Fragestellung   dasselbe Buch einmal Primär- und einmal Sekundärliteratur sein.
Bsp: Ricarda Huchs Buch über die Romantik wäre zur Primärliteratur zu rechnen, wenn es in einem Literaturverzeichnis zu einer Arbeit über Ricarda Huch aufgeführt würde. Dasselbe Buch wäre aber bei einer Arbeit über die Romantik als Sekundärliteratur anzugeben.
Grundsätzlich sollte man im Literaturverzeichnis nur Literatur angeben, mit der man tatsächlich gearbeitet hat, was aber nicht heißt, dass nur Literatur angegeben werden darf, die man auch in den Fußnoten zitiert hat.
Der bibliographische Nachweis für die Primärliteratur sollte nach Möglichkeit mit Hilfe einer historisch-kritischen Ausgabe geführt werden. Ist dies nicht möglich, muss man auf jeden Fall auf einen verlässlichen Text zurückgreifen. Auf keinen Fall können Primärtexte aus der Sekundärliteratur zitiert werden.

Bibliographische Angaben:  Eine vollständige Titelangabe umfasst:
-    Nachname und Vorname des Autors
-    Titel, mit Untertitel
-    bei mehrbändigen Werken: Bandzahl
-    Auflagenzahl (die erste Auflage wird nicht besonders gekennzeichnet) eventuell mit dem Vermerk, ob es sich um eine überarbeitete oder verbesserte Auflage handelt; auch die Tatsache, ob es sich um einen Nachdruck handelt, kann an dieser Stelle vermerkt werden.
-    Erscheinungsort und Erscheinungsjahr. Sind Ort oder Jahr nicht bekannt, ist der Vermerk o. O. oder o. J. üblich, können Ort und Jahr nur indirekt ermittelt werden, stehen diese Angaben in eckigen Klammern [  ].
-    Bei Werken, die in einer Reihe erschienen sind, wird der Titel und die Bandzahl der Reihe in runden Klammern und hinter Gleichheitszeichen (= ) nach dem Verfasser und dem Titel des Werkes angegeben, es folgt der Erscheinungsort und das Erscheinungsjahr. Der Reihenvermerk kann aber auch nach der Angabe von Ort und Jahr stehen. Die Herausgeber einer Reihe müssen nicht genannt werden.
-    Bei Beiträgen in Sammelwerken werden zunächst Verfasser und Titel des Beitrages angegeben, dann Herausgeber, Titel, Erscheinungsort und Jahr des Sammelbandes, dann die Seitenangabe des Beitrags.
-    Bei Zeitschriftenaufsätzen werden zunächst Verfasser und Titel des Aufsatzes angegeben, dann der Titel, Band oder Jahrgang und Erscheinungsjahr oder Datum der Zeitschrift, das in runde Klammern ( ) gesetzt wird, es folgt dann die Seitenangabe des Aufsatzes. Erscheinungsort und Herausgeber der Zeitschrift werden nicht genannt. Ist der Verfasser eines Aufsatzes unbekannt, so wird dies durch den Zusatz Anon. gekennzeichnet.
-    Handelt es sich um eine Dissertation, wird dies in der bibliographischen Angabe vor der Ortsangabe vermerkt.
-    Internetquellen werden unter Angabe des Verfassers oder der Verfasserin, dem Titel des Beitrags, er URL und dem Datum des Abrufs zitiert. Handelt es sich um zuvor gedruckte Dokumente müssen auch die bibliographischen Angaben (wie oben) gemacht werden.

Eidesstattliche Erklärung zur Prüfungsleistung
Unter einem Plagiat versteht man den Diebstahl geistigen Eigentums. Um dem vorzubeugen, muss der/die Verfasser/in mit seiner/ihrer Unterschrift versichern, dass er/sie die Arbeit allein angefertigt und alle (auch sinngemäß) übernommenen Passagen anderer Autoren verzeichnet hat (s. Plagiatserklärung).

Sprachliche Korrektheit
Arbeiten werden in der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft nur dann angenommen, wenn ein Mindestmaß an sprachlicher Korrektheit erfüllt ist. Auf den ersten 3 Seiten des Fließtextes sind maximal 10 Orthografiefehler und 5 Satzzeichenfehler gestattet. Beim Überschreiten dieser Grenzen wird die Arbeit vorerst nicht korrigiert. Die Verfasserin/der Verfasser erhält die Möglichkeit, den Text zu überarbeiten. Bei einer Zensur wird der Verstoß gegen die Fehlerobergrenzen berücksichtigt: Die Arbeit wird um eine Note schlechter gewertet.
Nach Korrektur und Besprechung (!) der Arbeit wird Ihre Note in FlexNow eingetragen. Nehmen Sie Angebote, in die Korrektur Einsicht zu nehmen, unbedingt wahr, um Ihre Schreibkompetenz zu verbessern!

Konsequenzen des Plagiierens
Arbeiten, die Plagiate enthalten, werden im Prüfungssystem als „Unterschleif“ festgehalten und gelten als „nicht bestanden“.

Tutorium
Für Studienanfänger: Der Besuch eines Tutoriums ist dringend zu empfehlen!


Hints for writing papers

Hints for writing papers

Scientific writing
All academic papers - from minutes to doctoral theses - must be independent works. All ideas or quotations that are indirectly or directly incorporated into these texts must be marked by quotation marks in the case of paraphrasing in indirect speech or as verbatim quotations. In addition, the core of all these works must be an original achievement of the person who is identified as the author.

Scientific misconduct
The following constitutes scientific misconduct in the case of
- False statements: The invention or falsification of content, data, sources, references and evidence
- Theft of texts and ideas: Isolated copying and pasting of texts, borrowing of formulations and ideas, duplication of facts and texts without sufficient evidence
- Assumption of authorship: Unauthorized identification as author or co-author
- Deception and plagiarism: Deliberate or negligent copying of texts written by third parties without proof.
- Fraud: Acquisition of services and purchase of (partial) works.

Correct handling of the intellectual products of others
The use of third-party texts, ideas, data, facts, formulations and word creations, etc. without specific, accurate, complete and objectively verifiable evidence (citation) is not permitted.
This also applies to the use of internet sources and AI whose authorship is not known and/or collective.
Texts and other content (illustrations, graphics, tables, statements) that originate from the Internet and/or are generated using Kl (e.g. ChatGPT) can and may only be included in academic papers with appropriate (citation) evidence. Please note the following:
- All information from the internet/the Kl that contains an (appropriate) citation may be incorporated into your own texts after checking and citing the original source.
- All information from the Internet/the Kl that does not contain such a citation must be researched with regard to the original source: If the proof is successful, this content can be incorporated using the original source as in 1.
- All information from the internet/cl for which no (appropriate) citation references can be found may not be used in any form in an independent academic paper.

Steps for writing a term paper
In order to write a term paper, several steps have to be followed. These are briefly presented below. This is only a suggestion, which can be adapted according to the respective research interest.

Determine the topic
A topic should be summarized in a question, which then provides the basis for formulating the title of the paper.
Researching and reading the literature
Here, in addition to reading the basic literature, it is recommended to use the BDSL database available on the UB site.

Create a concept
This preliminary work can now be summarized in a concept. The following points should be briefly outlined:
-    the topic of the paper,
-    your expected hypotheses,
-    the state of research,
-    the methodological approach.

Creating the outline of the paper and writing the term paper
A proper outline must be created for the term paper, which can be based on the following scheme:
-    The introduction is used to briefly explain the research question and the hypotheses of expectation.
-    In the 2nd chapter you can refer to and critically reflect on the previous state of research and explain your methodological approach.
-    In the 3rd chapter you can present the results of your investigation. In a conclusion, you summarize the research topic, the research question, and the results of your research and analysis, and you can draw attention to further interesting aspects.
After you have discussed your outline with your supervisor:in, you can work through it step by step.

Formalia
Written papers should have a title page according to the given pattern. In order to avoid delays in the later entry of grades in FlexNow, please be sure to indicate in which module the paper is to be entered and in which semester you registered for it in FlexNow.
The paper itself should not be written with too small a font, 12pt as well as one and a half line is obligatory. Please allow for a margin on the left for stapling and an appropriate margin on the right for corrections. Do not forget - as with any written work - the plagiarism declaration signed by your own hand at the very end.

Correct citation (avoidance of plagiarism)
Make very sure that it is always clear whether you are reporting your own results or the information of others.
1. paraphrases of other sources are always distinguished from the presentation of your own results by the use of indirect speech (subjunctive 1). This also applies if your source informs you about historical/biographical data.
2. quotations are always indicated by quotation marks. They must correspond exactly to the original in all details.
3. citations within a quotation are indicated by single quotation marks.
4. own additions within a quotation are put in square brackets [ ].
5. omissions within a quotation are indicated by three dots in square brackets [...].
6. if single words or whole passages are underlined, italicized or otherwise emphasized in the original, they are marked by the addition [emphasis in original].
7. own emphasis is marked with the addition [emphasis by the author].
Every quotation and every other adoption from word and image contributions of others must be substantiated by footnotes indicating the sources of these adoptions. There are various citation acknowledgement systems. Uniformity is important, i.e. once you have decided on a type, it must be adhered to.

References/Bibliography
Any literature referred to (as a basis for quotations, intellectual adoption, etc.) must be listed at the end of the paper in alphabetical order in the bibliography, divided into primary literature and research literature.
The distinction between primary and secondary literature depends on the research question: primary literature includes the literary texts referred to in the context of the research question. Secondary literature is the literature which itself deals with the literature relevant to the research question. Thus, depending on the question, the same book can be primary literature and secondary literature.
Ex: Ricarda Huch's book on Romanticism would be counted as primary literature if it were listed in a bibliography for a paper on Ricarda Huch. However, the same book would be listed as secondary literature in a paper on Romanticism.
In principle, one should only list literature in the bibliography that one has actually worked with, but this does not mean that only literature that one has also cited in the footnotes may be listed.
The bibliographical evidence for the primary literature should, if possible, be provided with the help of a historical-critical edition. If this is not possible, one must in any case resort to a reliable text. Under no circumstances can primary texts be cited from secondary literature.

Bibliographic citations
A complete title citation includes:
- Author's last name and first name
- title, with subtitle
- for multi-volume works: Volume number
- number of editions (the first edition is not specially marked), possibly with a note as to whether it is a revised or improved edition; the fact whether it is a reprint may also be noted at this point.
- Place and year of publication. If the place or year is not known, the note o. O. or o. J. is usual; if the place and year can only be determined indirectly, this information is given in square brackets [ ].
- For works published in a series, the title and volume number of the series are given in round brackets and behind equal signs (= ) after the author and the title of the work, followed by the place and year of publication. However, the series note may also come after the indication of place and year. The editors of a series need not be named.
- For articles in anthologies, the author and title of the article are given first, followed by the editor, title, place of publication, and year of the anthology, then the page number of the article.
- For journal articles, the author and title of the article are given first, then the title, volume or year, and year or date of publication of the journal, which is enclosed in round brackets ( ), followed by the page number of the article. The place of publication and publisher of the journal are not mentioned. If the author of an essay is unknown, this is indicated by the addition Anon.
- If it is a dissertation, this is noted in the bibliographical information before the location.
- Internet sources are cited with the author's name, the title of the article, the URL and the date of retrieval. If the documents were previously printed, the bibliographic information (as above) must also be provided.

Affidavit of examination performance
Plagiarism is the theft of intellectual property. In order to prevent this, the author must affirm with his/her signature that he/she has prepared the work alone and that he/she has recorded all passages (including those taken in spirit) from other authors. (see Plagiarism Statement)

Linguistic correctness
Term papers in Modern German Literature are only accepted if a minimum level of linguistic correctness is met. A maximum of 10 spelling errors and 5 punctuation errors are allowed on the first 3 pages of continuous text. If these limits are exceeded, the work will not be corrected for the time being. The author will be given the opportunity to revise the text. In the case of a grade, the violation of the upper error limits will be taken into account: The work will be graded one grade lower.
After correction and discussion (!) of the paper, your grade will be entered into FlexNow. Be sure to take up offers to look at the correction in order to improve your writing skills!

Consequences of plagiarism
Papers containing plagiarism will be recorded in the examination system as deception and considered "failed".

Tutorial
For first-year students: Attending a tutorial is highly recommended!


Modulprüfungen

Betrifft alle Studierenden (Lehrämter, Bachelor, Master), die eine Modulprüfung oder Modulteilprüfung in einem Vertiefungs- oder Aufbaumodul ablegen wollen.

In einem festgelegten Zeitraum erfolgt eine Registrierung zu den Modulprüfungen in den Vertiefungsmodulen der Neueren deutschen Literaturwissenschaft sowie zu eventuellen mündlichen Prüfungen in den Aufbaumodulen des Lehramt Gymnasium, des B.A. und des M.A. im Teilfach NdL. Diese Registrierung ist auch dann unbedingt notwendig, wenn bereits Absprachen mit Lehrenden getroffen worden sind oder es sich um die Wiederholung der Prüfungsleistung handelt. Die Registrierung erfolgt über GRIPS-Kursräume, die im Verzeichnis unter der Rubrik Germanistik/Neuere deutsche Literaturwissenschaft angelegt sind.
Machen Sie dort bitte vollständige Angaben. Nutzen Sie gegebenenfalls das Kommentarfeld bei der Umfrage in GRIPS, um auf Besonderheiten aufmerksam zu machen. Bei Problemen mit den Einträgen kontaktieren Sie bitte ernst.rohmer@ur.de.
Umfassende Informationen zur Organisation und den Bestandteilen der Prüfungen finden Sie unter www.uni-regensburg.de/sprache-literatur-kultur/germanistik/pruefungen/index.html

Ein letzter Hinweis: Für Studienleistungen ist eine Registrierung nicht erforderlich. Hier genügt die Anmeldung in FlexNow.


Module exams

Concerns all students (teaching professions, Bachelor, Master) who wish to take a module examination or partial module examination in a specialization or advanced module.
Registration for the module examinations in the advanced modules of Modern German Literary Studies as well as for possible oral examinations in the advanced modules of the Gymnasium teaching degree, the B.A. and the M.A. in the sub-subject NdL takes place within a specified period of time. This registration is also absolutely necessary if arrangements have already been made with teachers or if it is a matter of repeating the examination performance. Registration is done via GRIPS course rooms, which are created in the directory under the heading German Studies/New German Literary Studies.
Please provide complete information there. If necessary, use the comment field on the survey in GRIPS to draw attention to special features. If you have problems with the entries, please contact ernst.rohmer@ur.de.
Comprehensive information on the organization and components of the exams can be found at www.uni-regensburg.de/sprache-literatur-kultur/germanistik/pruefungen/index.html.
One last note: Registration is not required for course work. Here, registration in FlexNow is sufficient.

Plagiatserklärung

Plagiatserklärung

Von Plagiat spricht man, wenn Ideen und Worte anderer als eigene ausgegeben werden. Dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Quelle (Buch, Zeitschrift, Zeitung, Internet usw.) die fremden Ideen und Worte stammen, ebenso wenig, ob es sich um größere oder kleinere Übernahmen handelt oder ob die Entlehnung wörtlich oder übersetzt oder sinngemäß ist. Entscheidend ist allein, ob die Übernahmen durch indirekte Rede oder Zitation kenntlich gemacht und die Quellen angegeben sind oder nicht (s. Hinweise zum Abfassen einer Modularbeit). Sind sie es nicht, liegt ein Plagiat, eine Täuschung, vor.
In solchen Fällen wird kein Leistungsnachweis (auch kein Teilnahmeschein) ausgestellt und die Teilnahme an der Lehrveranstaltung wird in FlexNow als "nicht bestanden (Unterschleif)" registriert.
Ich erkläre hiermit, diesen Text zur Kenntnis genommen und in dieser Arbeit kein Plagiat im o.g. Sinne begangen zu haben.


Datum, Unterschrift


Plagiarism Statement

Plagiarism

Plagiarism is when the ideas and words of others are passed off as one's own. It does not matter from which source (book, magazine, newspaper, Internet, etc.) the ideas and words originate, nor does it matter whether they are major or minor borrowings or whether the borrowing is literal, translated or analogous. The only decisive factor is whether or not the borrowings are identified by indirect speech or quotation and the sources cited (see Hints on writing a term paper). If it is concealed, this constitutes plagiarism or deception.
In such cases, no certificate of achievement (including a certificate of participation) will be issued and participation in the course will be registered in FlexNow as "failed (undermining)".
I hereby declare that I have taken note of this text and have not committed plagiarism in this work in the above sense.

Datum, Unterschrift



  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Germanistik

Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft I

Universität Regensburg
Universitätsstraße 31
D-93053 Regensburg