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Tätigkeiten des Forschungskollegs

Rückblick 3. Forschungsforum

Das Forschungsforum des RUL-Forschungskollegs soll den Aufbau kooperativer Strukturen im Bereich der Schul- und Unterrichts- und Professionsforschung unterstützen und bietet allen Beteiligten die Möglichkeit, die vielfältigen Projekte und Forschungsansätze an der Universität Regensburg kennenzulernen. Zu diesem Zweck lud das RUL-Forschungskolleg zum dritten Mal alle an der Lehrer-

bildung Beteiligten am 21. Mai 2019 in den Großen PT-Sitzungssaal ein.

Nach der Begrüßung durch die Sprecherin des RUL-Forschungskollegs, Frau Prof. Dr. Heidrun Stöger, setzte zunächst die Referatsleiterin des Zentrums zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, Frau Dr. Angela Weil-Jung, mit ihrem Vortrag zu Optionen der Forschungsfinanzierungen neue Impulse. Der zweite Teil der Veranstaltung gab Raum für einen kollegialen Austausch bezüglich zukünftiger Forschungsstrategien und -themen. Die Basis für die Diskussion bildete eine Vorabbefragung unter allen Teilnehmenden. An Round Tables wurden unter der Moderation von Herrn Prof. Dr. Arne Dittmer zukünftige Kooperationsmöglichkeiten diskutiert, Entwicklungsaufgaben thematisiert und die nächsten Schritte hinsichtlich weiterer Forschungsvorhaben beschlossen.

Dabei wurden unter anderem spannende Ansätze zu den Themenfeldern Heterogenität und Inklusion, Digitale Bildung, Professionswissen und Professionalisierung von Lehrkräften, Sprache im Fach sowie sensomotorische Voraussetzungen von Lernen, Wissenserwerb und kognitiver Entwicklung ausgearbeitet und visualisiert.

Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Forschungsforums für das rege Interesse und freuen uns auf das nächste Treffen!



KOLEG-Kongress & Dies Comenius locken Teilnehmer aus ganz Deutschland

Ist Praxisorientierung ein Mythos in der Lehrerbildung oder nicht? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmer des KOLEG-Kongresses & Dies Comenius „Mythos Praxisorientierung“ am 18. und 19. Juli an der Universität Regensburg.

Die rund 100 Teilnehmer, die aus ganz Deutschland nach Regensburg gekommen waren, hatten die Möglichkeit sich im Rahmen des Kongresses mit anderen Beteiligten der Lehrerbildung – von Projektmitarbeitern, Lehrkräften oder Studenten – auszutauschen und Einzelbeiträge zum Thema zu besuchen. Dazu hatten sich 20 Referententeams aus unter anderem den Universitäten Bielefeld, Kassel, Münster, Dresden aber auch Regensburg zusammengetan und in drei Blöcken aus Beiträgen von ihren Projekten und Forschungsergebnissen berichtet.

Das Organisationsteam konnte außerdem drei renommierte Wissenschaftler für die Hauptvorträge gewinnen, die im Rahmen des Kongresses stattfanden. So referierte Prof. Dr. Frank Lipowsky von der Universität Kassel am 18. Juli über „Fortbildungen für Lehrpersonen im Spannungsverhältnis von Wissenschaft und Praxis“ sowie am darauffolgenden Tag Prof. Dr. Uta Klusmann von der Universität Kiel über „Mythen und Faken zur Lehrerbildung“. Der Vortrag von Prof. Dr. Andreas Helmke von der Universität Koblenz-Landau zum Thema „Unterrichtsforschung und Unterrichtspraxis: Potenzial und Grenzen einer theoriegeleiteten und evidenzbasierten Unterrichtsreflexion“, rundete die zwei Veranstaltungstage schließlich erfolgreich ab.

Bildunterschrift: Prof. Dr. Frank Lipowsky während seines Vortrags im voll besetzten Hörsaal beim KOLEG-Kongress & Dies Comenius an der UR.
Foto: Miriam Hille

Überblick über bisherige Aktivitäten des Forschungskollegs

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Forschungskolleg

SPRECHERIN:

PROF. DR. HEIDRUN STÖGER