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Schlüsselqualifikationen


Ausbildungsziel und pyramidaler Aufbau

Ausbildungsziel: praxisorientierte Schlüsselqualifikationen

In jedem juristischen Beruf ist souveränes und zielführendes Kommunizieren wichtig. Bereits im Referendariat müssen Vernehmungen und Beratungsgespräche geführt werden sowie Plädoyers gehalten werden. Daher schreibt das Deutsche Richtergesetz (§ 5a Abs. 3 S. 1 DRiG) vor, dass bereits im Jurastudium praxisrelevante Schlüsselqualifikationen aus dem Bereich der Kommunikation zu berücksichtigen sind. Dieser gesetzliche Ausbildungsauftrag und die hohe Praxisrelevanz des Themas „Kommunikationsfähigkeit“ spiegeln sich jedoch kaum oder gar nicht im Lehrangebot der meisten deutschen Jurafakultäten wider. Ganz anderes an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg: Hier bietet das Ausbildungszentrum REGINA die „Universitäre Zusatzausbildung Kommunikation in der juristischen Praxis“ an. Das Lehrangebot umfasst ein breites Angebot fachspezifischer Kurse und reicht bis zur Vorbereitung auf juristische Wettbewerbe. Die Zusatzausbildung richtet sich an Regensburger Jurastudierende aller Semester.

Pyramidaler Aufbau

In einem ersten Level werden die grundlegenden Kompetenzen für juratypische Kommunikationssituationen vermittelt und geübt. Darauf aufbauend haben die Studierenden in einem zweiten Level die Gelegenheit, unter Anleitung die erlernten Kompetenzen in Prozesssimulationen (derzeit ausschließlich im Strafrecht) anhand realistischer Fälle aus der juristischen Praxis weiter einzuüben. Schließlich können die Studierenden im dritten Level nach einem individuellen REGINA-Training ihre Fähigkeiten mit Studierenden der eigenen Universität und anderen juristischen Fakultäten in Moot Courts oder dem Regensburger „Linklaters Redewettstreit“ messen. Die Levels bauen vom Herausforderungsniveau aufeinander auf – ein Direkteinstieg in Level 2 oder 3 ist jedoch möglich.


Rechtsgrundlagen

Deutsches Richtergesetz

  • § 5a Abs. 3 S. 1 DRiG
    Die Inhalte des Studiums berücksichtigen die ethischen Grundlagen des Rechts und fördern die Fähigkeit zur kritischen Reflexion des Rechts; sie berücksichtigen ferner die rechtsprechende, verwaltende und rechtsberatende Praxis einschließlich der hierfür erforderlichen Schlüsselqualifikationen wie Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Rhetorik, Streitschlichtung, Mediation, Vernehmungslehre und Kommunikationsfähigkeit.

Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Juristen

  • § 2 S. 1 JAPO

Die Prüfungen berücksichtigen die rechtsprechende, verwaltende und rechtsberatende Praxis einschließlich der hierfür erforderlichen Schlüsselqualifikationen wie Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Rhetorik, Streitschlichtung, Mediation, Vernehmungslehre und Kommunikationsfähigkeit.

  • § 23 Abs. 2 JAPO

Das Studium berücksichtigt die Prüfungsinhalte nach § 2 Satz 1.

Studien- und Prüfungsordnung für das Studium der Rechtswissenschaft mit Abschluss Erste Juristische Prüfung an der Universität Regensburg

  • § 2 Abs. 1 S.3 StPrO

Das Studium berücksichtigt die rechtsprechende, verwaltende und rechtsberatende Praxis einschließlich der hierfür erforderlichen Schlüsselqualifikationen wie Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Rhetorik, Streitschlichtung, Mediation, Vernehmungslehre, Kommunikationsfähigkeit sowie Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken.

  • § 28 StPrO

(1) Die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen im Sinne von § 2 Abs. 1 Satz 3 wird in alle dafür geeigneten Lehrveranstaltungen integriert.

(2) Nach Maßgabe des Lehrangebots sollen alle Studierenden im Laufe ihres Studiums besondere Lehrveranstaltungen aus dem Bereich der Schlüsselqualifikationen im Umfang von mindestens zwei Semesterwochenstunden besuchen. Dazu zählen auch der Besuch geeigneter Veranstaltungen anderer Studiengänge und von Veranstaltungen der anwaltsorientierten Juristenausbildung.

  • § 29 StPrO

(1) Die Lehrveranstaltungen berücksichtigen in geeigneter Form die Anforderungen der rechtsprechenden, verwaltenden und rechtsberatenden Praxis.

(2) Die Fakultät für Rechtswissenschaft bemüht sich, in Zusammenarbeit mit Vertretern der juristischen Praxis im Rahmen der Schlüsselqualifikationen besondere Veranstaltungen der Anwaltsorientierten Juristenausbildung anzubieten. Gegenstand solcher Veranstaltungen können namentlich das anwaltliche Berufsrecht, die Vertragsgestaltung sowie die anwaltsorientierte Fallbearbeitung sein.


Beratung

Wir beraten gerne individuell, z.B. zu folgenden Fragen:

  • Welche Schlüsselqualifikationen benötige ich für meinen juristischen Wunschberuf?
  • Wie kann ich Schlüsselqualifikationen weiter vertiefen, etwa durch eine universitäre Zusatzausbildung z.B. in den Bereichen Interkulturelles, EDV-Kompetenz oder Kommunikation?
  • Wie bekomme ich Sprechangst bei Vorträgen oder mündlichen Prüfungen in den Griff?
  • Welche Hilfestellungen gibt es bei Sprech- und Stimmproblemen?

Ansprechpartner

Johannes Weber
Kontakt und mehr Informationen hier                                   

Kurse

Angebote von REGINA

Diese Angebote werden zumeist im Semesterturnus und in mehreren Parallelgruppen angeboten:

  • Vernehmungslehre
  • Überzeugen und Moderieren
  • Präsentieren und Plädieren
  • Auftreten vor Gericht (Moot-Court)
  • Rhetorik-Übung (Redewettstreit)
  • Simulation Strafprozess

Auf Grund der kleinen Kursgrößen und um eine individuelle Betreuung eines jeden Kursteilnehmenden zu gewährleisten, ist eine Online-Anmeldung über SPUR erforderlich. Die Plätze werden am Schluss der Anmeldefrist über das Losverfahren vergeben.

Anmeldezeiträume:

  • Kurse in der Vorlesungszeit (Sommersemester 2022): Anmeldung war vom 01.04.2022 bis 01.05.2022 möglich.
  • Kurse in den Semesterferien (Sommersemester 2022): Anmeldung war vom 07.07.2022 bis 07.08.2022 möglich.

Derzeit sind alle Kurse in Präsenz geplant. Sollte ein Kurs digital abgehalten werden, werden die zugelassenen Studierenden via Mail informiert.


Sie können bei Präsenzkursen auch ohne Anmeldung gerne zum Kursbeginn pünktlich erscheinen und hoffen, dass eine kurzfristig verhinderte Person nicht kommt und Sie den dann freien Kursplatz erhalten.


Weitere Angebote 

Des Weiteren bieten auch die juristischen Lehrstühle und das Zentrum für Sprache und Kommunikation Schlüsselqualifikationskurse an.


Ansprechpartner

Johannes Weber
Kontakt und mehr Informationen hier                                     

Bescheinigung "Universitäre Zusatzqualifikation"

Das Ausbildungszentrum REGINA stellt auf Antrag die Bescheinigung „Universitäre Zusatzqualifikation – Kommunikation in der juristischen Praxis“ aus. Diese Urkunde soll Wertigkeit und Umfang der freiwillig erbrachten universitären Zusatzqualifikation nachweisen und prägnant nach außen für zukünftige Praktikumsgeber und Arbeitgeber verdeutlichen.

Die Bescheinigung kann ausgestellt werden, wenn mindestens drei der folgenden Kurse am Ausbildungszentrum REGINA erfolgreich absolviert wurden:

  • Präsentieren und Plädieren
  • Überzeugen und Moderieren
  • Vernehmungslehre
  • Simulation Strafprozess
  • Rhetorik-Übung (nur für Redewettstreit-Teilnehmer)
  • Auftreten vor Gericht (nur für Moot-Court-Teilnehmer)

Folgende Kurse werden auch in die Bescheinigung aufgenommen, wurden aber weiterentwickelt oder werden nicht mehr angeboten:

  • Rhetorik für Juristen (jetzt: "Präsentieren und Plädieren")
  • Rhetorik für Juristen – Vertiefungskurs (nicht mehr Lehrangebot)
  • Mitarbeiter- und Mandantengespräche (derzeit nicht im Lehrangebot)
  • Mock Trial (derzeit nicht im Lehrangebot)
  • Praktische Übung Strafprozess (jetzt: "Simulation Strafprozess")
  • Das Anfertigen eines Schriftsatzes (derzeit nicht im Lehrangebot)
  • Internationale Gerichtspraxis (derzeit nicht im Lehrangebot)

Jeder einzelne Kurs umfasst in der Regel den Zeitumfang von zwei vollen Arbeitstagen und findet in Kleingruppen von bis zu zwölf Teilnehmenden statt. Die Dozenten arbeiten mit dem methodischen REGINA-Konzept „Austauschen – Üben –  Wahrnehmen“, sodass die Studierenden die Kommunikation in der juristischen Praxis anhand realistischer Fälle erproben und individuelle Rückmeldungen erhalten.

Mit der Bescheinigung „Universitäre Zusatzqualifikation – Kommunikation in der juristischen Praxis“ soll auch verdeutlicht werden, dass in Regensburg der Schwerpunkt der gesetzlich vorgeschriebenen (§ 5a DRiG) Schlüsselqualifikationsausbildung auf dem Bereich der juristischen Kommunikation liegt. Bestärkt wird diese kommunikative Schwerpunktsetzung auch von Vertretern aus der Berufspraxis, die aus ihrer Alltagserfahrung heraus unter den Begriff der juristischen Schlüsselqualifikationen insbesondere rhetorische und kommunikative Fertigkeiten fassen (vgl. Beschlüsse des bundesweiten REGINA-Symposiums zu Schlüsselqualifikationen).
 
Die Bescheinigung wird ausgestellt, wenn Sie einen formlosen Antrag an regina@ur.de schicken. Bitte senden Sie im E-Mail-Anhang die gescannten oder abfotografierten Scheine der REGINA-Lehrveranstaltungen, die in der Urkunde „Universitäre Zusatzqualifikation – Kommunikation in der juristischen Praxis“ aufgeführt werden sollen.
 
Ansprechpartner
Johannes Weber, Kontakt und mehr Informationen hier


Linklaters Redewettstreit


Beim Linklaters Redewettstreit messen sich Jura-Studierende in einem rhetorischen Wettkampf. Das juristische Ausbildungszentrum REGINA organisiert diese spezielle Vermittlungsform juristischer Schlüsselqualifikationen einmal jährlich auf dem Campus der Universität Regensburg. Namensgeber und Sponsor der Veranstaltung ist die Wirtschaftskanzlei Linklaters.

Anmeldeinformationen, Details und Rückblicke auf die vergangenen Jahre finden sich auf einer -> separaten Homepage des Redewettstreits.


Simulation Strafprozess

In der Simulation Strafprozess werden echte strafrechtliche Fälle in simulierten Gerichtsverhandlungen geübt. Anders als jedoch bei einem Moot Court werden die Fälle nicht als ein Wettbewerb vor einer Jury behandelt. Vielmehr führen die Studierenden das Verfahren als Staatsanwaltschaft, Verteidiger und Richter eigenständig durch und analysieren es anschließend gemeinsam mit den Dozenten unter strafprozessualen und rhetorischen Gesichtspunkten.

Diese Lehrveranstaltung

  • ist Bestandteil des Schwerpunktbereiches 6 (Grundlagen des Strafrechts),
  • gilt als Schlüsselqualifikationskurs i.S.v. § 28 II StPrO und
  • ist auf Wunsch eine Teilleistung der Bescheinigung „Universitäre Zusatzqualifikation – Kommunikation in der juristischen Praxis“.

Aktuelles: 

Ein Einführungstermin fand am 3Mai 2022 in der Rechtsanwaltskanzlei Bockemühl & Fischer, Klenzestrasse 12, statt.

Die Hauptverhandlungen finden am 19. und 20. Dezember 2022 (voraussichtlich mit einer Übernachtung und Vollverpflegung) als Blockveranstaltung statt.

Diese Lehrveranstaltung gilt auch als Schlüsselqualifikationskurs i.S.v. § 28 StPrO. Es wird ein Unkostenbeitrag i.H.v. 60 € erhoben.


Vorrausetzungen

  • Vorlesung Strafprozessrecht (erforderlich)
  • REGINA-Kurs „Präsentieren und Plädieren“ (wünschenswert)
  • REGINA-Kurs „Vernehmungslehre“ (wünschenswert)

Ansprechpartner

  • RA Prof. Dr. Jan Bockemühl (Schwerpunkt: Strafrecht)
    jan.bockemuehl@ur.de, mehr Informationen
  • Jessika Lenitski (Schwerpunkt: Organisation)
    regina@ur.de
  • Johannes Weber (Schwerpunk: Rhetorik)
    johannes.weber@ur.de, mehr Informationen

Rückblick: Sommersemester 2019

Die Hauptverhandlungen fanden am 24. und 25. Juni 2019 (mit einer Übernachtung) als Blockveranstaltung im Bayerischen Wald (Schwarzach/Grandsberg) und zuvor ein Einführungstermin in der Rechtsanwaltskanzlei Bockemühl & Fischer statt.


Rückblick: Sommersemester 2018

Die Simulation Strafprozess fand am 21. und 22. Juni 2018 als Blockveranstaltung im Seehaus der Rechtsanwaltskammer München am Starnberger See statt.

Hier findet sich die Evaluation des Kurses. Auf MeinProf.de finden sich weitere Bewertungen und Rückmeldungen zum Kurs.


Rückblick: Sommersemester 2017

Bei traumhaftem Sommerwetter fand am 22. und 23. Juni 2017 die "Simulation Strafprozess" zum zweiten Mal im Seehaus der Anwaltschaft in Seeshaupt am Starnberger See statt. Ein Einführungstermin fand zuvor in der Anwaltskanzlei statt.

Die gemeinsame Evaluation beider Dozenten kann hier eingesehen werden. Auf MeinProf.de finden sich auch Bewertungen und Rückmeldungen zum Kurs.


Rückblick: Sommersemester 2016

Einen studentischen Erfahrungsbericht über die "Praktische Übung Strafprozess" 2016 finden Sie hier.
Die studentische Evaluation über die "Praktische Übung Strafprozess" 2016 finden Sie hier.

Literatur

  • Bender/Nack/Treuer, Tatsachenfeststellung vor Gericht, 5. Aufl. 2021
  • Beulke/Swoboda, Strafprozessrecht, 15. Aufl. 2020
  • Bockemühl, Handbuch Fachanwalt Strafrecht, 8. Aufl. 2020
  • Hamm/Leipold, Beck´sches Formularbuch für den Strafverteidiger, 6. Aufl. 2018
  • Kroiß/Neurauter, Formularsammlung für Rechtspflege und Verwaltung, 28. Aufl. 2021
  • Vordermayer/v. Heintschel-Heinegg/Schnabl, Handbuch für den Staatsanwalt, 6. Aufl. 2018
  • Walter, Skript Vorlesung Strafprozessrecht, 8. Aufl. 2017
  • Walter, Kleine Rhetorikschule für Juristen, 2. Aufl. 2017
  • Ziegler, Das Strafurteil, 9. Aufl. 2021


Moot Court im Arbeitsrecht

Der Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht (Prof. Dr. Frank Maschmann) organisiert zusammen mit REGINA jeweils im Wintersemester einen arbeitsrechtlichen Moot Court.
Den Studierenden wird darin die Aufgabe gestellt, in einem vorgegebenen Sachverhalt aus dem Bereich des Arbeitsrechts fiktive Prozessparteien mit ihren gegensätzlichen Anliegen vor Gericht zu vertreten. Die Teams haben dazu einen Schriftsatz zu erstellen und müssen in einer mündlichen Verhandlung vor einer aus Richtern bestehenden Jury ihre Argumente vortragen. Grundkenntnisse aus dem Individualarbeitsrecht sind wünschenswert. Vorlesungen aus den arbeitsrechtlichen Schwerpunktbereichen 13 und 14 müssen nicht besucht worden sein.

Ausblick 2022

Der diesjährige Moot Court im Wintersemester 2022/2023 findet am Donnerstag, 1.12.2022 um 18 Uhr c.t. an der Universität Regensburg statt.
Die Teilnehmeranmeldung ist bis 10.10.2022 an christian.rambach@ur.de möglich.
Weiter Details finden Sie auf der Lehrstuhlseite

Rückblick 2019

Schriftsätze verfassen und die Positionen des Klägers oder Beklagten in einer mündlichen Verhandlung vortragen: Beim arbeitsrechtlichen Moot Court verhandelten elf Studierende in diesem Jahr einen Fall um den Wechsel eines Amateurfußballtrainers von einer Herren- zu einer Damenmannschaft. Dass es dabei zu Problemen kam, lag auf der Hand: So lehnten ihn die Spielerinnen der neuen Mannschaft wegen seiner vermeintlich zu strengen Trainingsmethoden strikt ab; nur mit einer Trainerin könnten sie ihre Saisonziele erreichen. Nach dem Wechsel einiger böser E-Mails zwischen Trainer und Vereinsvorstand war der Rechtsstreit perfekt. In zwei Verhandlungen stritten deshalb je zwei studentische Teams darum, ob nun zwischen Trainer und Verein ein Vertrag zustande kam und ob dieser trotz zwischendurch ausgesprochener fristloser Kündigung weiterhin fortbestand.

Knapp 100 Zuschauer folgten am Abend des 12.12.2019 dem spannenden Schlagabtausch in zwei mündlichen Verhandlungen. Gemeinsam mit REGINA – dem REGensburger Individuellen und Nachhaltigen Ausbildungszentrum – organisierte der Lehrstuhl Maschmann den arbeitsrechtlichen Moot Court in diesem Jahr bereits zum vierten Mal. Der Direktor des Regensburger Arbeitsgerichts, Helmut Holzer, hatte im Vorfeld erneut eine umfangreiche Akte zu einem fiktiven Fall erstellt und die mündliche Verhandlung mit seinen beiden Beisitzern, Dr. Michael Städler und Christian Schindler, beide Richter am Arbeitsgericht Regensburg, geführt.

Zuvor hatten die vier Teams ihre Argumente in entsprechenden Schriftsätzen dargelegt. In individuellen Rhetoriktrainings gab ihnen REGINA-Experte Johannes Weber wertvolle Tipps für einen souveränen Auftritt vor Gericht. Dabei konnte der Ernstfall gleich in einer Probeverhandlung geübt werden. So sind die an der Universität Regensburg angebotenen Moot Courts ein wichtiger Teil einer praxisnahen Ausbildung: Der Moot Court schult Kompetenzen wie Rhetorik, Verhandlungs- und Vernehmungstechnik sowie freie Rede und gibt erste Einblicke in die Anwaltstätigkeit.

Nach der umfassenden Einführung in den Sach- und Streitstand durch das Gericht konnten die Parteien sogleich ihr Können unter Beweis stellen. Wie in einer echten Verhandlung begründeten sie ihre Positionen und beantworteten Fragen dazu. Bevor die drei Richter nach den beiden einstündigen Verhandlungen ihr Urteil verkündeten, diskutierte das Publikum, die Teilnehmenden und Lehrstuhlmitarbeitenden bei einem kleinen Imbiss und Umtrunk vor dem Hörsaal noch die Eigenheiten des Falles.

Der Jury fiel die Entscheidung recht schwer, hatten doch sich doch alle vier Teams in Schriftsatz und Verhandlung auf einem guten Niveau präsentiert. Die Vertreter des beklagten Vereins aus der ersten Verhandlungsrunde Christian Rambach, Martin Seitz und Luis Dietrich setzten sich am Ende als Sieger durch. Der Aufwand, den die Gerichtssimulation mit sich brachte, hat sich für alle Teilnehmenden gelohnt: Sie konnten wertvolle Praxiserfahrungen sammeln und zugleich ihre juristischen Kenntnisse vertiefen. Auch 2020 wird es wieder Moot Courts im Arbeitsrecht geben. Geplant ist neben der Regensburger Veranstaltung ein bayernweiter Wettbewerb, der am Landesarbeitsgericht München ausgetragen werden soll.


Rückblick 2018

Fristlos gekündigt wegen einer falschen Dienstwagenabrechnung und angeblich zu schlechten Arbeitsleistungen? Nicht ausbezahlte Boni? Eine fünfstellige Schadensersatzforderung gegen einen Arbeitnehmer? Im Rahmen des arbeitsrechtlichen Moot Courts stritten zwei studentische Teams um diese und weitere Fragen eines fiktiven Falles und vertraten vor einer Jury bestehend aus drei Richtern des Arbeitsgerichts Regensburg ihre gegensätzlichen Standpunkte. In diesem Semester organisierte Prof. Dr. Frank Maschmann zusammen mit REGINA (REGensburger Individuelles und Nachhaltiges Ausbildungszentrum) bereits zum dritten Mal den Moot Court im Arbeitsrecht. Etwa 100 Zuschauende folgten am Abend des 13.12.2018 dem spannenden Schlagabtausch in der mündlichen Verhandlung an der Universität Regensburg.

In den Wochen zuvor hatten die beiden Teams ihre Argumente für die Verhandlung je in einem Schriftsatz vorbereitet. Zudem wurden sie mit individuellen Rhetoriktrainings von REGINA-Experte Johannes Weber unterstützt. Dabei konnten die Teilnehmenden nicht nur an ihrem souveränen Auftritt vor Gericht feilen, vielmehr bot sich für sie auch die Möglichkeit, den Ernstfall jeweils in einer Probeverhandlung durchzuspielen. Damit sind die an der Universität Regensburg angebotenen Moot Courts ein wichtiger Teil einer praxisnahen Ausbildung, die abseits des Pflichtprogramms der Vorlesungen nicht nur Kompetenzen wie Rhetorik, Verhandlungs- und Vernehmungstechnik sowie freie Rede fördert, sondern auch Einblicke in die Anwaltsarbeit ermöglicht.

Mit einer umfassenden Einführung in den Sach- und Streitstand stellte das Gericht nicht zuletzt auch dem Publikum nochmals den Sachverhalt dar, woraufhin die beiden Parteien wie in einer echten Verhandlung ihre Positionen begründen und Fragen dazu beantworten mussten. Strittige Punkte waren durch die geschickte Vernehmung eines Zeugen zu klären. Bevor die drei Richter dann nach der einstündigen Verhandlung ihr Urteil und ihre Juryentscheidung verkündeten, erläuterte Prof. Dr. Frank Maschmann dem interessierten Publikum nochmals die zuvor von den Parteien diskutierten arbeitsrechtlichen Probleme.

Letzten Endes setzten sich die Vertreterinnen der Klagepartei Claire von Kovatsits, Latifah Ogidan und Julia Anna König als Sieger durch. Alle fünf Teilnehmerinnen durften sich über einen Büchergutschein, ein Buchgeschenk und einen Schlüsselqualifikationsschein freuen. Somit machte sich der große Aufwand, der mit der Teilnahme an der Gerichtssimulation verbunden ist, für beide Teams bezahlt. Das Siegerteam darf zudem im kommenden Sommersemester die Universität Regensburg gegen die Teams anderer bayerischer Universitäten vor dem Landesarbeitsgericht München beim bayernweiten arbeitsrechtlichen Moot Court vertreten.

Besonderer Dank gebührt dem Direktor des Regensburger Arbeitsgerichtes Helmut Holzer für die Erstellung der umfangreichen Fallakte und die Leitung der mündlichen Verhandlung sowie den beiden Richtern am Arbeitsgericht Regensburg Dr. Christoph Betz und Christian Schindler, die ebenso der Jury angehörten.


Märchen Moot Court im Strafrecht

Rückblick: 3. Märchen Moot Court im Strafrecht (Januar 2019)

  • Verhandelt wurde die Strafbarkeit vom Jäger und von Rotkäppchen aus dem berühmten Märchen der Gebrüder Grimm.
  • Ein studentisches Team übernahm die Aufgabe der Staatsanwaltschaft.
  • Ein studentisches Team übernahm die Strafverteidigung.
  • Die Veranstaltung wurde von ELSA e.V. in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum REGINA organisiert.
  • Das hohe Gericht und die Jury übernahmen RA Prof. Dr. Jan Bockemühl (Vorsitz), Dipl. jur. Tanja Feichtlbauer (Gewinnerin des 1. Märchen Moot Courts) und stud. jur. Laura Menter (ELSA).
  • Johannes Weber (REGINA) bereitete die Teilnehmer in einem Rhetorik-Training auf die Plädoyers vor.

 Kontakt und Information: regina@ur.de


ELSA Deutschland Moot Court (EDMC)

Der ELSA Deutschland Moot Court (EDMC) ist der größte bundesweite Moot Court im Zivilrecht. Der EDMC wird jährlich über drei Runden ausgetragen – Lokalentscheide, Regionalentscheide und Bundesentscheid. Das Finale wird jedes Jahr im Juli vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe bestritten. Die verschiedenen Runden verteilen sich über ein Jahr und nehmen in der jeweiligen Vorbereitung auf eine Runde nur wenige Wochen Vorbereitungszeit in Anspruch. 


Regensburger Lokalentscheid

Im Wintersemester 2022/2023 ist eine Neuauflage geplant. Interessente richten sich direkt an ELSA. Informationen zum EDMC finden sich auch hier:


https://elsa-germany.org/unsere-projekte/elsa-deutschland-moot-court/
https://www.uni-regensburg.de/rechtswissenschaft/buergerliches-recht/heese/moot-court/index.html

Jury:

  • RA Dr. Georg Graml
  • Prof. Dr. Michael Heese, LL.M. (Yale)
  • Prof. Dr. Claudia Mayer, LL.M. (Chicago)

 
Organisation:

  • ELSA e.V. (vpaa@elsa-regensburg.de)

Training der Teams und Unterstützung:

  • Johannes Weber (Ausbildungszentrum REGINA, johannes.weber@ur.de)
  • Nikolaus Schröder (Lehrstuhl Professor Heese, nikolaus1.schroeder@ur.de)

Rückblick

Rückblick 2022

Am 26. Januar 2022 fand der Regensburger Lokalentscheid des diesjährigen ELSA Deutschland Moot Court statt. Pandemiebedingt wurde die mündliche Verhandlung als hybride Veranstaltung durchgeführt. Das Publikum konnten die Verhandlung über Zoom live mitverfolgen. Helena Manke und Tom Jensson haben den Regensburger Vorentscheid gewonnen. Sie haben nun die Möglichkeit, sich für das Finale am Bundesgerichtshof in Karlsruhe zu qualifizieren. Aber auch Sarah Reisinger & Benjamin Römer haben sich in der Verhandlung gut geschlagen.


Rückblick 2021

Anna Gmehling und Elina Mayer konnten den Lokalentscheid 2021 als Klägerinvertreter für sich entscheiden. Aber auch Sarah Pommer und Sophie Bittl, die die Beklagte vertraten, haben sich gut geschlagen. Die simulierte Gerichtsverhandlung wurde pandemiebedingt erstmals online via Zoom ausgetragen. Rund 150 Zuschauer verfolgten den Zivilprozess an ihren heimischen Bildschirmen, in dem vier Jurastudentinnen in der Rolle als Rechtsanwältinnen für die Interessen ihrer fiktiven Mandantschaft kämpften. Wie schon im vergangenen Jahr haben RA Dr. Georg Graml, Prof. Dr. Michael Heese und Prof. Dr. Claudia Mayer die Klage mit den Teilnehmerinnen verhandelt und im Anschluss die Siegerinnen des Wettbewerbs gekürt.

Anna Gmehling (Lehrstuhl Prof. Dr. Michael Heese) und Elina Mayer (Lehrstuhl Prof. Dr. Jürgen Kühling) haben dann als Regensburger Team den ELSA Deutschland Moot Court (EDMC) vor dem BGH gewonnen. Die Gewinnerinnen des Regensburger Lokalentscheids vom Januar 2021 hatten sich kurz zuvor beim Nationalentscheid in Hamburg gegen neun andere Teams durchsetzen können. Im Finale des Wettbewerbs, dem Bundesentscheid, standen sich das Regensburger Team und ein Team der Universität Osnabrück gegenüber.

Nikolaus Schröder (Lehrstuhl Professor Heese) und Johannes Weber (Ausbildungszentrum REGINA) haben die BGH-Gewinnerinnen für das Auftreten vor Gericht und das Verfassen eines anwaltlichen Schriftsatzes im Vorfeld vorbereitet und gratulieren den Beiden herzlich.


Rückblick 2020

Am 16. Januar 2020 fand der Regensburger Lokalentscheid statt. Gewonnen haben Carla Weinzierl und Katharina Phillipp.


Rückblick 2015

Im Jahr 2015 erlangten Chiara Fischer und Nikolaus Schröder vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe den 1. Platz beim Bundesfinale des ELSA Deutschland Moot Courts. REGINA unterstützte die beiden Regensburger Jurastudierenden auf ihrem Weg nach Karlsruhe durch ein intensives Rhetorikcoaching mit Johannes Weber. (Mehr Informationen)


Fotos: ELSA e.V./Schröder/Weber


Weitere Moot Courts

Nuremberg Moot Court

The Nuremberg Moot Court invites participants from across the globe to argue a fictitious international criminal law case before the "International Criminal Court". Dissecting both complex procedural and substantive issues of international criminal law, students are given the opportunity to apply and develop their skills and moot at the historic Courtroom 600 at the Nuremberg Palace of Justice. This unique location allows students to practice international criminal law at its very birthplace, offering a historical educational experience.

Für die Betreuung und die Anmeldung sind an der Universität Regensburg Prof. Dr. Jan Bockemühl und Dr. Benedikt Jugl zuständig.


Soldan Moot

Der Soldan Moot zur Anwaltlichen Berufspraxis (Soldan Moot) ist ein bundesweiter Moot Court Wettbewerb für Studierende deutscher Jurafakultäten. Er wird von der Hans-Soldan-Stiftung, der  Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), dem Deutschen Anwaltverein (DAV), und dem Deutschen Juristen-Fakultätentag (DJT) veranstaltet.

REGINA unterstützt teilnehmende Studierende mit der Lehrveranstaltung "Auftreten vor Gericht". Für die Betreuung und die Anmeldung an der Universität Regensburg sind der Lehrstuhl Professor Althammer und der Lehrstuhl Professor Heese zuständig.


Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot

The goal of the Vis Arbitral Moot is to foster the study of international commercial law and arbitration for resolution of international business disputes through its application to a concrete problem of a client and to train law leaders of tomorrow in methods of alternative dispute resolution.

The Moot is organized by the Association for the Organization and Promotion of the Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot (Verein zur Veranstaltung und Förderung des Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot).

Für die Betreuung und die Anmeldung an der Universität Regensburg ist der Lehrstuhl Professorin Mayer zuständig.



Symposium "10 Jahre Schlüsselqualifikationen im DRiG"

Rückblick

Bundesweites Symposium zur universitären Juristenausbildung
"Zehn Jahre Schlüsselqualifikationen im Deutschen Richtergesetz"
21. und 22. November 2013

Seit der Reform der Juristenausbildung aus dem Jahr 2003 gibt der Bundesgesetzgeber in § 5a Abs. 3 S. 1 und § 5d Abs. 1 S. 1 DRiG vor, dass Schlüsselqualifikationen im Jurastudium und in Prüfungen zu berücksichtigen sind. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens dieses Ausbildungsauftrags lud REGINA bundesweit am 21. und 22.11.2013 zu einem Symposium nach Regensburg ein. An dieser Arbeitstagung nahmen sowohl Professoren und Mittelbauvertretende als auch Studierende teil. Hochschuldidaktiker, Dozenten anderer Fakultäten sowie Vertreter der Justizministerien und der großen juristischen Berufsverbände vervollständigten das interdisziplinäre Symposium.

Den öffentlichen Festvortrag "Gehirnforschung für Juristen" hielt der renommierte Forscher und Bestseller-Autor Prof. Dr. med. Dr. phil. Manfred Spitzer.

Professor Spitzer thematisierte anhand wissenschaftlicher Studien die Zusammenhänge zwischen „Gehirnbildung“, „Sozialverhalten“, „Computernutzung“, „Multitasking“ und „Emotionskontrolle“. Im Anschluss an den Vortrag  folgte zwischen dem Referenten und dem Plenum eine rege Diskussion, die bei einem anschließenden Empfang vertieft wurde.

Bericht und Ergebnisse

Programm


Die Ergebnisse des Symposiums wurden auch in der JA 5/2014 und der ZDRW 2/2014 veröffentlicht.

Hier findet sich eine graphische Übersicht zu den den gesetzlichen Berücksichtigungsformen in den Ausbildungsgesetzen und -ordnungen der Bundesländer.


Projektleitung

Johannes Weber, Kontakt und mehr Informationen hier


Arbeitskreis Schlüsselkompetenzen Bayern

Der Arbeitskreis Schlüsselkompetenzen Bayern ist ein Zusammenschluss verschiedener Universitäten und Hochschulen zur Förderung eines qualitativ hochwertigen Veranstaltungsangebots für Studierende im Bereich „Ausbildung der Persönlichkeitsentwicklung in überfachlichen Kompetenzen und Allgemeinwissen“.


Der Arbeitskreis besteht aus ca. 30 Personen, die verschiedene Universitäten und Hochschulen in Bayern vertreten. Die Mitglieder gehören den Zentren für Schlüsselkompetenzen und Studium Generale sowie den Zentren für Karriere und Kompetenzen und Career Service Einrichtungen der verschiedenen Einrichtungen an.


Ziel des Arbeitskreises Schlüsselkompetenzen in Bayern ist die Förderung des Austausches unter den Institutionen, um sich über neue Entwicklungen zu informieren und eine professionelle Weiterentwicklung durch wechselseitige Kenntnisgewinnung der Angebote zu ermöglichen.


Einmal im Semester trifft sich der Arbeitskreis, um neue Themengebiete der Persönlichkeitsbildung zu vertiefen, Themenfelder der überfachlichen Kompetenzen zu diskutieren und Best Practice Beispiele auszutauschen.


Online-Vortrag am 2. März 2021

Mehr Präsenz in der Online-Lehre! Ein Widerspruch? Zutreffend unterscheiden wir an den Universitäten und Hochschulen zwischen zwei Formaten: Präsenzlehre und Online-Lehre. Lehrende müssen aber auch online „Präsenz zeigen“ – also im hohen Maße sichtbar, verständlich, motivierend und ansprechbar sein. Dies gelingt mit bewusstem Einsatz von Technik, Rhetorik und Didaktik. Darüber hat Johannes Weber (Ausbildungszentrum REGINA) online einen Best-Practice-Vortag im Arbeitskreis Schlüsselkompetenzen Bayern halten dürfen.


Arbeitskreistagung am 28. September 2021

Gemeinsam mit Dr. Brigitte Teuchert (Zentrum für Sprache und Kommunikation) organisierte Johannes Weber (Ausbildungszentrum REGINA) eine Tagung des Arbeitskreises, die diesmal an der Universität Regensburg stattfand. Ziel des Vormittags war, einzelne individuelle Kompetenzen (z.B. Stimme, Auftreten) zu beleuchten. In Kurzworkshops wurde sich gezielt mit Fragen der persönlichen Wirkung und des Auftretens beschäftigt. Nachmittags lud das Ausbildungszentrum REGINA (Jessika Lenitski, Lea Paßmann und Johannes Weber) zu einem moderierten Spaziergang ein, bei dem ganz coronakonform an der frischen Luft nicht nur die Regensburger Altstadt gezeigt wurde, sondern auch Fragen rund um das Thema Schlüsselqualifikationen diskutiert wurden.


Ansprechpartner bei REGINA
Johannes Weber, Kontakt und mehr Informationen hier


Arbeitskreis Sprache und Recht

Zwischen Sprache und Recht bestehen vielfältige und grundlegende Zusammenhänge und Abhängigkeiten, die nicht nur isoliert durch die Rechts- oder die Sprachwissenschaft behandelt werden können. Vielmehr ist ein vielfältiger Austausch zwischen den verschiedenen Wissenschaftsgebieten erforderlich. Dieser Aufgabe widmet sich der Arbeitskreis Sprache und Recht, dem Mitglieder mehrerer Fakultäten der Universität Regensburg angehören. Für das Ausbildungszentrum REGINA ist Johannes Weber Mitglied in diesem Arbeitskreis.


Der Arbeitskreis hat sich vor allem zum Ziel gesetzt, zum Thema „Sprache und Recht“ interdisziplinär

  • Vorträge, Vorlesungen, Seminare und Symposien durchzuführen sowie
  • Untersuchungen durch einen Förderpreis anzuregen und auszuzeichnen.

Weitere Informationen: https://www.uni-regensburg.de/forschung/sprache-recht/startseite/index.html



  1. Fakultäten

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