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Kulturpreis Bayern für Dr. Jonas Hock

Als bester Absolvent der Universität Regensburg ausgezeichnet

Der Regensburger Dr. Jonas Hock ist am Donnerstagabend im Münchner Kesselhaus mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet worden. Hock erhält die Auszeichnung als bester Absolvent der Universität Regensburg für seine Dissertation „Bekenntnis und Ambiguität – Pierre Klossowskis ‚La vocation suspendue‘ zwischen Renouveau Catholique und Nouveau Roman“. Der Preis ist mit 2.000 Euro und einer Bronzestatue, dem „Gedankenblitz“, dotiert.


Die Bayernwerk AG und das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst haben die traditionsreiche Auszeichnung in diesem Jahr an 38 Künstler und Wissenschaftler aus allen Teilen Bayerns verliehen. Dr. Jonas Hock hatte in seiner Dissertation Pierre Klossowskis Frühwerk „La vocation suspendue“ im Spannungsfeld von Bekenntnis und Ambiguität untersucht.

Auf der Bühne mit Sigl und Schwarzmann

Neben Hock und 31 weiteren Absolventen und Doktoranden der bayerischen Hochschulen haben fünf Künstler den diesjährigen Kulturpreis Bayern erhalten: der Musiker und „Spider-Murphy-Gang“-Mitbegründer Günther Sigl, der Architekt Peter Haimerl, der unter anderem das Konzerthaus in Blaibach gestaltet hat, der international gefeierte Klarinettist Klaus Hampl, der Bildhauer Christian Schnurer, der für seine internationalen Projekte im öffentlichen Raum geehrt wurde, und Nina Sonnenberg, besser bekannt als Rapperin „Fiva“. Zudem wurde Kabarettistin Martina Schwarzmann von Bayerns Wissenschafts- und Kunstministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle mit einem Sonderpreis geehrt.

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