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Alexander-Böhlig-Preis für Predrag Bukovec

Würdigung hervorragender wissenschaftlicher Leistung auf dem Gebiet der Sprachen und Kulturen des christlichen Orients


21. Januar 2021 | Foto © Bernhard Niss

Für seine Dissertation „Mahl und Mähler: Die frühchristliche Eucharistie" wird Dr. Dr. Predrag Bukovec, Habilitand an der Universität Regensburg und 2019/20 Fellow des Centre for Advanced Studies Beyond Canon_: Heterotopien religiöser Autorität im spätantiken Christentum (DFG FOR 2770) mit dem Alexander-Böhlig-Preis 2021 ausgezeichnet. Derzeit forscht Predrag Bukovec am Institut für Liturgiewissenschaften und Sakramententheologie der Katholischen Universität Linz.


Der Theologe erhält den Preis für seine hervorragende wissenschaftliche Leistung auf dem Gebiet der Sprachen und Kulturen des christlichen Orients. Der mit 7.500 Euro dotierte Preis wird am 3. Dezember 2021 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften verliehen. Predrag Bukovec studierte Katholische Theologie sowie Sprachen und Kulturen des Christlichen Orients in Tübingen und Wien. 2017 promovierte er mit Auszeichnung mit einer Arbeit über die Genese des eucharistischen Hochgebets. Aktuell habilitiert er sich an der Universität Regensburg mit einer Studie zur Entstehung der Taufsalbung.


Für die Forschungen an diesem Thema hat der bereits mehrfach ausgezeichnete Preisträger eine eigene Stelle bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingeworben, die er ab dem Frühjahr 2021 für drei Jahre am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft von Professor Dr. Harald Buchinger an der Fakultät für Katholische Theologie der UR ansiedeln wird.


Der Alexander-Böhlig-Preis im Stifterverband wird alle zwei Jahre für hervorragende Promotionen und Habilitationen aus dem Fachgebiet des christlichen Orients und der antiken Christengeschichte der östlichen Reichshälfte verliehen.


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