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Forschung an der UR - aktuelle Meldungen

18.02.2019

Verlockung der etwas anderen Art

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Die Chemie muss stimmen, heißt es. Und da ist etwas dran – zumindest die meisten Insekten nutzen chemische Signale um Partner zu finden. Bisher war man davon ausgegangen, dass nahe verwandte Arten ihre Sexualpheromone auf die gleiche Art und Weise produzieren. Doch nun haben Regensburger Forscher bei parasitischen Wespen entdeckt, dass dies auch anders sein kann... mehr


15.02.2019

Erneuerung der Heisenberg-Förderung für Regensburger Analytiker

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängert für PD Dr. Hans-Heiner Gorris vom Institut für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik die Förderung nach dem renommierten Heisenberg-Programm. Gleichzeitig fördert die DFG das Forschungsprojekt „Photonen-aufkonvertierende Nanopartikel als Hintergrund-freies lumineszentes Nachweissystem für Einzelmolekül-Immunoassays“ von Dr. Gorris... mehr


14.02.2019

Regensburger Physiker beobachten, wie es sich Elektronen gemütlich machen

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Mit ihrer neu entwickelten Mikroskopiemethode können sie Orbitale einzelner Moleküle in verschiedenen Ladungszuständen abbilden. Die internationale Forschergruppe der Universität Regensburg berichtet über ihre Ergebnisse unter dem Titel “Mapping orbital changes upon electron transfer with tunnelling microscopy on insulators” in der weltweit angesehenen Fachzeitschrift ,,Nature‘‘... mehr


08.02.2019

Regensburger Wissenschaftler wollen Immunsystem gegen Brustkrebs „scharf machen“

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Prof. Dr. Gero Brockhoff und PD Dr. Anja K. Wege verfolgen eine innovative Strategie für die zukünftige Behandlung von Brustkrebs, die häufigste maligne Erkrankung bei Frauen. Die Strategie von Brockhoff darauf, die Immunogenität zu steigern, um das Immunsystem für die Bekämpfung der entarteten Zellen „scharf zu machen“... mehr


06.02.2019

Dracula leidet an Tinnitus

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Etwa zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung leidet an Tinnitus. Doch was ist Tinnitus überhaupt, was sind die Ursachen und wie lässt er sich behandeln? Tinnitus ist sehr heterogen, so kann das Ohrengeräusch ganz unterschiedliche Ursachen und Ausprägungen haben. Um die Heterogenität des Tinnitus verständlich zu machen,  sind im Rahmen des Projekts TINNET fünf Erklärvideos zum Thema Tinnitus entstanden... mehr


06.02.2019

Was wäre, wenn Schrödingers tote Katze sich mit einer lebendigen überlagerte?

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Wie schon Hamlet feststellte, können in einer klassischen Welt Dinge entweder Sein oder Nichtsein. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. In der Quantenwelt können Sein und Nichtsein dagegen koexistieren oder einander überlagert sein, wie der Physiker sagt. Die Paradoxie einer solchen Überlagerung wurde von Schrödinger am Beispiel einer bedauernswerten Katze veranschaulicht, die sich in einem versiegelten Kasten befindet, und in einem Überlagerungszustand von „lebendig“ und „tot“ befindet, solange der Zustand nicht durch einen Messprozess auf eine der beiden Alternativen festgelegt wurde... mehr


30.01.2019

Regensburger Biologen machen sich für Artenvielfalt stark

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Zoologen und Botaniker der Universität Regensburg sehen mit Sorge nicht nur den globalen, sondern auch den lokalen Schwund der Artenvielfalt. Eindrucksvoll und besorgniserregend zugleich wird dies an Beispielen der Wildbienen und anderer Insekten oder der Wildpflanzen deutlich, die ungestörte oder extensiv genutzte Ökosysteme zum Überleben benötigen. Können wir diese Entwicklung überhaupt noch aufhalten? ... mehr


17.01.2019

„Anwendungsorientierte Forschung“ neu aufgelegt

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Mit der Broschüre „Anwendungsorientierte Forschung 2019/20“ legt die Universität Regensburg zum elften Mal ein Verzeichnis vor, in dem die Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte von 263 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vorgestellt werden. Die Informationsschrift ist als Angebot für potenzielle Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft gedacht, die von universitärer Forschung profitieren können... mehr


08.01.2019

Dissonanzen in der Quantenschwingung

Dissonanzen In Der Quantenschwingung

Eine Bierflasche entfaltet ihre Physik erst, wenn sie halb leer ist: bläst man auf die Öffnung, so erklingt ein Ton, dessen Höhe von der Füllmenge abhängt. Die Luftsäule in der Flasche wird in eine wellenartige Bewegung versetzt. Bläst man noch kräftiger, so verdoppelt sich die Frequenz des Tons: ein Oberton erklingt genau eine Oktave höher, eine Welle mit der doppelten Frequenz des Grundtons. Auch bei Lichtwellen kann die Erzeugung solcher Obertöne bei der Wechselwirkung mit Materie beobachtet werden. Wie eine Forschergruppe der Universität Regensburg nun gezeigt hat, führt ein außergewöhnlicher Effekt der Quantenmechanik jedoch dazu, dass diese Schwingung bei genau der doppelten Frequenz unterdrückt wird – stattdessen „erklingt“ der Oberton bei etwas niedrigeren und etwas höheren Frequenzen... mehr


17.12.2018

Wenn sich Atome zu nahe kommen

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„Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält“ - dieses Faust’sche Streben ist durch die Rasterkraftmikroskopie möglich geworden. Bei dieser Mikroskopiemethode wird eine Oberfläche durch mechanisches Abtasten abgebildet. Der Abtastsensor besteht aus einem Federbalken mit einer atomar scharfen Spitze. Der Federbalken wird in eine Schwingung mit konstanter Amplitude versetzt und Frequenzänderungen der Schwingung erlauben es, kleinste Kräfte im Piko-Newtonbereich zu messen. Ein Newton beträgt zum Beispiel die Gewichtskraft einer Tafel Schokolade, und ein Piko-Newton ist ein Millionstel eines Millionstels eines Newtons ... mehr


14.12.2018

Neue Therapie gegen grünen Star

Bekämpfung der Ursachen und nicht nur der Symptome

Das Glaukom, umgangssprachlich auch grüner Star genannt, ist eine Volkskrankheit. Beim Glaukom gehen die Nervenfasern der Ganglienzellen zu Grunde, die den Sehnerv bilden. In Deutschland leiden etwa drei Millionen Menschen an einem zu hohen Augeninnendruck, der ein Risikofaktor für die Erkrankung darstellt, und rund 800.000 Menschen sind am Glaukom selbst erkrankt. Die Häufigkeit der Erkrankung steigt mit zunehmendem Lebensalter ... mehr


14.12.2018

Digitale Finanzakteure: Datenschutz mangelhaft

Eine Studie unter Beteiligung des Wirtschaftswissenschaftlers Gregor Dorfleitner der Universität Regensburg zum Thema Datenschutz bei FinTech-Unternehmen zeigt, dass sich der Umgang mit Nutzerdaten seit Inkrafttreten der DSGVO in vielen Fällen verschlechtert hat ... mehr


07.12.2018

Regensburger Biologen heben „versteckten Schatz“

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Schlammpackungen halten fit – zumindest scheint das für Samen von einer Reihe von Pflanzenarten zu stimmen. Denn Biologen der Universität Regensburg haben in einer Studie nachgewiesen, dass in über 100 Teichen in Bayern und Baden-Württemberg so mancher Same in den Schlammböden über 100 Jahre keimfähig bleibt – und das, obwohl einige der gefundenen Keimlinge von Pflanzenarten stammen, die an den entsprechenden Standorten als verschollen oder ausgestorben gelten... mehr


05.11.2018

Die Welt berühren: Erfahrungen, die man nicht so schnell vergisst

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Wetten, dass Sie ein Objekt, das Sie beim Durchstöbern eines Wühltisches berühren ohne es zu sehen auch nach einer Woche im Detail wiedererkennen, selbst wenn Sie es dieses Mal nur sehen und nicht erneut anfassen? Psychologen der Universität Regensburg zeigen in einer Studie, dass haptische Erfahrungen detailliert im Gedächtnis haften bleiben – und in visuelles Wissen „übersetzt“ werden... mehr


26.11.2018

Neuer Sonderforschungsbereich will Krankheitsmechanismen für maßgeschneiderte Therapien aufdecken

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Im Sonderforschungsbereich (SFB) 1350 „Tubular system and interstitium of the kidney: (Patho-) physiology and crosstalk“ haben sich 37 Forscherinnen und Forscher aus Grundlagenfeldern und klinischen Fachgebieten der Universität Regensburg und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zusammengeschlossen und werden in den nächsten vier Jahren durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 11,3 Millionen Euro unterstützt ... mehr


1422.11.2018

Die Spinnen und das Licht

Spinne Quadrat

Der Mensch hat die Umwelt dramatisch verändert. Das hat nicht nur Auswirkungen auf uns, sondern auch auf andere Lebewesen und ihre Lebensräume. Aber was machen Tiere, um mit diesen Bedingungen umzugehen? Schließlich heißt es hier entweder, man passt sich an die Gegebenheiten an und verändert seine Verhaltensweisen, oder man zieht den Kürzeren. Und so trauen sich auch Tiere, bei denen die meisten bisher ganz froh waren, sich im Dunklen verstecken zu können, langsam raus ans Licht ... mehr


22.11.2018

Wechselstimmung in Regensburg

Ergebnisse des Lehrforschungsprojekts zur Landtagswahl 2018 in Bayern

Bayern hat eine neue Regierung. Der Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freien Wählern ist unterschrieben. Jetzt wird es spannend, wie sich die neue Verteilung im Landtag auf die bayerische Politik auswirkt. Denn ein Blick zurück auf die Ergebnisse der Landtagswahl vom 14. Oktober 2018 deutet eine starke Veränderung der politischen Landschaft im Freistaat an ... mehr


1705.11.2018

Der Klang der Fische – zwischen Oboe und Schleifmaschine

Eigenmannia

Prof. Dr. Bernd Kramer, Zoologe an der Universität Regensburg, hat im Rahmen einer Amazonas-Expedition das Kommunikationsverhalten zweier Familien elektrischer Fische untersucht... mehr


26.10.2018

Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht?

Regensburger Mathematikdidaktiker finden heraus, dass viele Menschen beim Lösen von Wahrscheinlichkeitsaufgaben einfache Lösungsansätze zunächst in eine kompliziertere Methode übersetzen – und dann der Aufgabe nicht mehr gewachsen sind... mehr


16.10.2018

Immer mehr Fernseh-Zuschauer nutzen einen Second Screen

Immer mehr Zuschauer haben ein Smart TV-Gerät und nutzen während des Fernsehens einen Second Screen, also einen zweiten Bildschirm beispielsweise am Smartphone, Tablet oder Laptop. Wenn Smart TVs und andere Geräte sinnvoll zusammenspielen, profitiert der Nutzer von den Vorteilen beider Bildschirme, beispielsweise, indem das Smartphone als intuitiv bedienbare Fernbedienung genutzt wird. ... mehr


10.10.2018

Wie Krebszellen Winterschlaf halten

Bundesweites Schwerpunktprogramm mit Regensburger Beteiligung erforscht Entstehung von Knochenmetastasen... mehr


27.09.2018

Höchste Taktraten lassen Elektronik kalt

Hoechste-taktraten-lassen-elektronik-kaltSie werden immer schneller, leistungsfähiger – und heißer. Elektronische Geräte schreiten in ihrer Entwicklung rasant voran. Doch allmählich werden die Grenzen der klassischen Elektronik spürbar. Seit einigen Jahren stagniert die Taktrate von Computern, das heißt die Anzahl der möglichen Rechenoperationen pro Sekunde und Transistor, da die thermische Belastung zu groß wird. Ein internationales Physiker-Team hat nun eine Möglichkeit entdeckt, die Taktraten der Elektronik dennoch massiv zu erhöhen ... mehr


24.09.2018

Wie kann wissenschaftliche Zusammenarbeit die Europäische Integration fördern?

Prof. Dr. Ernst-Ludwig Winnacker nimmt an Podiumsdiskussion im Rahmen der ersten Biobank Summer School am Institut für Pathologie der Universität Regensburg teil... mehr

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