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Forschung an der UR - aktuelle Meldungen

23. September 2020

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen in Bayern: Regensburg wird einer der Standorte in Bayern

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bewilligte heute die Einrichtung eines Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) an den Universitäten und Universitätsklinika Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg (WERA). Die Aufgabe des NCT ist die Versorgung von Tumorpatienten mit den neuesten Diagnostik- und Behandlungsverfahren sowie die schnellere Umsetzung von Forschungserkenntnissen in die klinische Praxis. Der wissenschaftliche Schwerpunkt des NCT WERA liegt auf der Personalisierten Krebsmedizin und der Tumorimmuntherapie... mehr


18. September 2020

Wenn der Job zur Belastung wird - Burnout-Betroffene für Studie gesucht

Burnout-studie Newsroom

Überstunden, schwierige Arbeitsbedingungen und Zeitdruck – für viele Berufstätige gehört Stress zum Arbeitsalltag und sie leiden an Belastungs- und Erschöpfungszuständen. Nach Schätzungen der Betriebskrankenkassen liegt bei circa neun Millionen Deutschen ein Burnout-Syndrom vor. Obwohl es bislang noch keine einheitliche Definition des Burnout-Syndroms gibt, so wird es doch vor allem ursächlich mit Stress am Arbeitsplatz in Zusammenhang gebracht. Dabei können sich Erschöpfungszustände sowohl subjektiv als auch körperlich zeigen und damit maßgeblich die Gesundheit beeinflussen... mehr


10.09.2020

Interaktive Tische im Alltag

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Ein „intelligenter“ Tisch, der den Alltag bereichert? Lässt sich anschauen und ausprobieren: Die Arbeitsgruppe Physical-Digital Affordances an der Universität Regensburg zeigt ihn vom 14. bis 19. September im Pop-Up-Room des Degginger. Die interaktive Ausstellung ist Teil des Forschungsprojekts VIGITIA, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird... mehr


04.09.2020

Studie zu Spinnenphobie

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Keine Angst vor Spinnen? Im Rahmen einer Studie will der Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Regensburg eine innovative Behandlungsmethode (in Form eines Lernspiels) für Spinnenphobie bei Kindern in virtueller Realität auf seine Umsetzbarkeit überprüfen. Das Lernspiel soll dazu zunächst an gesunden, nicht spinnenängstlichen Kindern getestet werden. Teilnehmen kann jedes Kind zwischen 8 und 11 Jahren, das keine Angst vor Spinnen hat und auch sonst körperlich und psychisch gesund ist... mehr


02.09.2020

Atom blitzschnell angetippt

Pm Atom-blitzschnell-angetippt NewsroomWissenschaftler*innen aus Regensburg und Zürich haben einen faszinierenden Weg gefunden, ein Atom mit kontrollierten Kräften so schnell anzustoßen, dass sie damit die Bewegung eines einzelnen Moleküls in weniger als einer billionstel Sekunde choreografieren können. Als Grundlage dient die extrem scharfe Nadel eines weltweit einzigartigen ultraschnellen Mikroskops. Sie kann Moleküle vorsichtig abtasten, ähnlich wie bei einem Plattenspieler. Die Physiker der Universität Regensburg verwandelten diese Nadel in eine ultraschnelle „atomare Hand“, indem sie Lichtblitze darauf strahlten. Damit lassen sich Moleküle bewegen – und neue Technologien inspirieren... mehr


28.08.2020

Neuer Therapieansatz bei Zystennieren

Die „Zystennieren“ sind eine der häufigsten Erbkrankheiten weltweit, die im fortgeschrittenen Stadium Dialyse erfordern. Ursache hierfür ist das Auftreten von Zysten (flüssigkeitsgefüllte Hohlräume) in beiden Nieren, welche kontinuierlich an Größe zunehmen und dadurch gesundes Gewebe verdrängen. Die bisherigen therapeutischen Möglichkeiten sind nur sehr begrenzt wirksam und von Nebenwirkungen begleitet. Forscherinnen und Forscher der Universität Regensburg und des Universitätsklinikums Erlangen zeigen jetzt in einer umfangreichen Untersuchung, dass der Chloridkanal TMEM16A (Anoctamin 1) wesentlich zum Zystenwachstum beiträgt und eine pharmakologische Hemmung von TMEM16A das Zystenwachstum signifikant reduziert. Dies wird unter anderem durch zwei Medikamente erreicht, die in der Humanmedizin bereits zu anderen Zwecken zugelassen sind. Die Ergebnisse sind nun in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht... mehr


27.08.2020

Satte Spiegel – Internationalem Forschungsteam gelingt Durchbruch in der Terahertz-Photonik

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Wissenschaftler:innen aus Regensburg, Pisa und Leeds entwickelten eine photonische Schlüsselkomponente. Durch starke Kopplung elektronischer Resonanzen mit dem Lichtfeld eines Mikroresonators konnten sie einen sättigbaren Absorber bereits bei extrem geringen Intensitäten betreiben, der künftig ultrakurze Impulse aus Terahertz-Lasern ermöglichen könnte. Ihre Ergebnisse präsentiert das internationale Forschungsteam in der aktuellen Ausgabe von Nature Communications... mehr


21.08.2020

Klimawandel und CO2-Fußabdruck

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Wer weiß, warum das Klima sich verändert und wie man klimafreundlicher leben kann, verhält sich entsprechend auch eher so – das würde man annehmen. Der aktuelle Forschungsstand zeigt jedoch, dass Wissen alleine noch keine hinreichende Bedingung für einen nachhaltigen Lebenswandel darstellt. Gemeinsam mit Studierenden eines empirisch-experimentellen Projektseminars hat Ferdinand Kosak, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Regensburg, dieses als Knowledge-Behavior-Gap diskutierte Phänomen mit Fokus auf den Klimawandel untersucht. Die Ergebnisse hat er jetzt gemeinsam mit den Ko-Autor:innen Professor Dr. Sven Hilbert, Barbara Alsu, B. Sc. und Elisabeth Franz in der Zeitschrift Umweltpsychologie veröffentlicht... mehr


10.08.2020

Hinter einem Schleier aus Nichts

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Physiker:innen aus Regensburg und Paris haben einen neuen Weg gefunden, den exotischen Vakuumgrundzustand von extrem stark Licht-Materie-gekoppelten Nanostrukturen in weniger als einem Zehntel der Oszillationsperiode des Lichts gezielt zu manipulieren. Die Ergebnisse verbessern das Verständnis von Vakuumfluktuationen und stellen darüber hinaus mögliche Anwendungen im Bereich der Quantenchemie und supraleitender Materialien in Aussicht. Darüber berichtet die Forschergruppe in der kommenden Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Photonics... mehr


07.08.2020

Sich in virtueller Realität der Höhenangst stellen

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Im Rahmen einer Studie bietet der Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Regensburg die Teilnahme an einer Höhenexposition in virtueller Realität als eine Intervention gegen Höhenangst an. Exposition ist eine verhaltenstherapeutische Strategie mit sehr guten empirischen Ergebnissen bezüglich einer Reduktion von Höhenangst. Die Exposition erfolgt in einem Raum (CAVE), auf dessen Leinwände virtuelle Umgebungen (in diesem Fall Höhensituationen) in 3D projiziert werden... mehr


29.07.2020

Mukoviszidose-Test zum Trinken

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Mukoviszidose, auch Cystische Fibrose genannt, ist in erster Linie eine schwere Lungenerkrankung, die aber auch andere Organe betrifft, wie z. B. die Bauchspeicheldrüse und den Darm. Ursache der Mukoviszidose sind Mutationen des sogenannten CFTR (Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator) - Gens. Dieses Gen kodiert für einen Chloridkanal, der typischerweise in Organen zu finden ist, die sehr viel Salz transportieren müssen. Die Niere ist auch ein solches Organ. Umso erstaunlicher ist es, dass die Niere bei der Erkrankung Mukoviszidose scheinbar keine Funktionseinschränkung zeigt. Die Forscherteams um Prof. Jens Leipziger in Aarhus/Dänemark und aus dem Regensburger Labor des Forscherduos Prof. Dr. Karl Kunzelmann und Prof. Dr. Rainer Schreiber haben nun im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 1350 einen wesentlichen Fortschritt im Verständnis der Rolle von CFTR in der Niere erzielt... mehr


28.07.2020

Heilende Berührung

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Ein in der renommierten Fachzeitschrift Nature Neuroscience von der Regensburger Professorin Dr. Inga Neumann und ihren Kolleg:innen veröffentlichter Artikel zeigt, dass sogenannte parvozelluläre Oxytocin-Neuronen für die Umwandlung von sensorischen Signalen in soziale Interaktionen verantwortlich sind. Die Erkenntnisse des internationalen Forschungsteams eröffnen neue Therapieansätze bei psychischen Erkrankungen, etwa posttraumatischen Belastungsstörungen... mehr


24.07.2020

Kampf gegen Corona:113.400 Euro für Studie zur Ausbruchsvermeidung bei Regensburger Domspatzen

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Das Bayerische Wissenschaftsministerium stellt im Kampf gegen Corona 113.400 Euro für das Forschungsprojekt STACADO (STudie zur Ausbruchsvermeidung von CoronA bei den Domspatzen (STACADO): Proof of Concept Untersuchung für eine intelligente SARS-CoV-2 Teststrategie an Bayerischen Schulen) zur Verfügung. Das gab Wissenschaftsminister Bernd Sibler heute in München bekannt. Der Freistaat übernimmt damit die volle Finanzierung des Forschungsprojekts der Kinderuniversitätsklinik Ostbayern (KUNO) unter der Federführung von Prof. Dr. Kabesch, Ärztlicher Direktor der KUNO Klinik St. Hedwig der Barmherzigen Brüder Regensburg und der Universität Regensburg... mehr


16.07.2020

Nano-Schalen sollen Viren einschließen und neutralisieren

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Heutige antivirale Medikamente wirken durch kleine Moleküle, die für einzelne Viren typische Proteine oder Enzyme angreifen und außer Betrieb setzen. Im Rahmen des EU-finanzierten Projekts VIROFIGHT, das von der Technischen Universität München (TUM) koordiniert wird, wollen nun Forschende nanometergroße Hüllen entwickeln, die die Viren einschließen und dadurch neutralisieren können. Dieser neuartige Ansatz könnte es möglich machen, verschiedenartige Viren mit ein und derselben Methode zu bekämpfen... mehr


15.07.2020

Corona greift das Gehirn an

Photo by Robina Weermeijer on Unsplash

Norwegische Forscher nennen es das „Covid-19-Brain“: Sie berichten von Patienten, die verwirrt und desorientiert sind. Und auch die Erkrankten selbst erzählen von neurologischen Beeinträchtigungen. Diese reichen von leichten Symptomen wie Kopfschmerzen oder Verlust des Geruchssinns bis hin zu Wahnvorstellungen und Angstzuständen. Diese Beobachtungen bestätigen sich nun durch die Ergebnisse einer Regensburger Studie... mehr


14.07.2020

Ein Schweizer Taschenmesser für die Quantenforschung: Regensburger Physiker an der Entwicklung eines Messinstruments für Quantenmaterialien beteiligt

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Multifunktionsgeräte wie das Schweizer Taschenmesser oder das Smartphone erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit. Für den Bereich der atomaren Messung wurde jetzt ein vergleichbares Werkzeug entwickelt, eine Vorrichtung, die drei Aufgaben gleichzeitig bewältigen kann: Es bildet Atome ab; es kartographiert atomare Landschaften auf metallischen und isolierenden Oberflächen; und es zeichnet Ströme auf, die durch atomar dünne Materialien fließen. Die Physiker Dr. Julian Berwanger und Prof. Dr. Franz J. Gießibl von der Universität Regensburg haben zusammen mit Kollegen aus Südkorea und der Schweiz das Team des National Institute of Standards and Technology (NIST) – Fellows Dr. Joseph Stroscio in Gaithersburg, Maryland (USA), bei der Entwicklung eines neuartigen Instruments unterstützt, das drei Spielarten atomarer Messungen gleichzeitig bewältigt... mehr


10.07.2020

Ionenpaaren auf der Spur – DFG fördert Graduiertenkolleg um Chemikerin Ruth Gschwind mit insgesamt 5,5 Millionen Euro

Ruth Gschwind NewsroomDie Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Graduiertenkolleg „Ionenpaareffekte in molekularer Reaktivität“ um Professorin Dr. Ruth M. Gschwind ab 1. April 2021 für viereinhalb Jahre mit einer Gesamtsumme von 5,5 Millionen Euro: Das Projekt hat die Aufklärung von Ionenpaarstrukturen und ihren Reaktionsmechanismen zum Ziel. „Ein Projekt, das durch fachliche Exzellenz und Interdisziplinarität überzeugt“, gratuliert Universitätspräsident Professor Dr. Udo Hebel, der sich über den Erfolg der UR-Chemiker:innen freut... mehr


03.07.2020

ONE-Study ebnet Weg für innovative Zelltherapie bei Organtransplantationen

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Abstoßungsreaktionen und Infektionen gehören nach Transplantationen zu den schwerwiegendsten Nebenwirkungen für Patienten mit Immunsuppression. Unter Federführung von Professor Edward K. Geissler, PhD, Leiter Experimentelle Chirurgie an der Klinik und Poliklinik für Chirurgie des UKR (Direktor: Prof. Hans J. Schlitt), ist es nun gelungen, die Virusinfektionsrate mittels neuartiger Zelltherapie nach einer Nierentransplantation zu verringern. Bei etwa 40 Prozent der transplantierten Patienten ist eine Reduktion der Immunsuppression möglich, ohne die Abstoßungsrate zu erhöhen. Die Ergebnisse der Studie wurden vor kurzem im Fachmagazin The Lancet publiziert... mehr


01.07.2020

So stark, wie das Gewicht eines 0,1 Billionstels einer Tafel Schokolade: Kraft von 100 Femtonewton nachgewiesen

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Die Rasterkraftmikroskopie ermöglicht die Abbildung von Oberflächen mit atomarer Auflösung, indem die kleinen Kräfte, welche zwischen einer atomar scharfen Spitze und der Oberfläche in einem Abstand von einigen hundert Picometern wirken, abhängig von der Position der Spitze über der Oberfläche, gemessen werden. In der Regel werden AFM Experimente bei Spitzen-Proben-Abständen durchgeführt, bei welchen die Spitze stark mit der Probe wechselwirkt und Kräfte in einem Bereich von einigen hundert Piconewton (pN) bis zu einigen Nanonewton (nN) wirken. Diese Kräfte sind für ein einzelnes Atom relativ groß und führen zu starken Verzerrungen der atomaren Bindungen.Regensburger Experimentalphysiker vom Lehrstuhl für Quanten-Nanowissenschaft um Prof. Dr. Franz J. Gießibl haben hoch-präzise AFM Messungen mit einer atomar scharfen Metallspitze auf einer ionischen Isolator-Oberfläche (Calciumfluorid, CaF2(111)) durchgeführt. Ihre Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift New Journal of Physics erschienen... mehr


23.06.2020

Wie Makrophagen Natrium schmecken

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Makrophagen spielen als Zellen des angeborenen Immunsystems in der Pathogen-Erkennung und Infektionsabwehr eine entscheidende Rolle. Zusätzlich tragen sie zur Geweberegeneration bei und übernehmen homöostatische ‚Hausmeister‘-Funktionen in verschiedenen Organen. Dazu beproben Makrophagen kontinuierlich ihre Umgebung und reagieren auf verschiedene Arten von Umgebungsfaktoren. Zur Entschlüsselung des Mikromilieus dienen ihnen verschiedene Rezeptoren, die Lipide, Proteine, Zucker und Nukleinsäuren erkennen können. Aktivierung dieser Rezeptoren erzeugt definierte Signalkaskaden, die es den Makrophagen ermöglichen, sich an die jeweilig vorgefundene Situation anzupassen... mehr


18.06.2020

Regensburgerinnen fühlen sich überwiegend sicher

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1.500 zufällig aus dem Einwohnermelderegister ausgewählte erwachsene Regensburgerinnen konnten im Januar 2020 anonym an einer Studie zum Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum in Regensburg teilnehmen. 498 der Angeschriebenen haben den mit 30 Fragen umfangreichen Fragebogen auf dem Papier oder online beantwortet. Dies geschah im Rahmen eines Forschungsprojektes, das Studierende der Universität Regensburg (Masterstudiengang Kriminologie und Gewaltforschung) in Kooperation mit dem Sicherheitsbeirat der Stadt Regensburg durchführten... mehr


16.06.2020

Emotionen im Drama auf der Spur

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Einen Algorithmus entwickeln, mit dem sich Emotionen in Dramentexten analysieren lassen: Daran arbeiten Medieninformatiker aus Regensburg und eine Würzburger Literaturwissenschaftlerin. Für das Projekt bekommen sie 620.000 Euro. Wurden im 17. Jahrhundert Tragödien oder Komödien auf die Bühne gebracht, war das bei den Theaterleuten mit regen Diskussionen verbunden. Da ging es um Fragen wie: Welche Gefühle dürfen wir auf der Bühne zeigen? Wie stark darf die Darstellung von Liebe, Hass und anderen Emotionen sein? ... mehr


12.06.2020

Origami im Mikrokosmos: Wie man Gene in die Zange nimmt

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Für Biolog:innen zählt zu den wichtigsten Fragen, wie Gene in menschlichen Zellen mit hoher Präzision entschlüsselt werden. Maßgeblich beteiligt sind hier winzige molekulare Maschinen, sogenannte RNA Polymerasen, die unsere Gene in RNA-Moleküle übersetzen. Die RNA wird anschließend genutzt, um lebensnotwendige Enzyme zu erzeugen. Der Übersetzungsprozess der RNA Polymerasen wird Transkription genannt. Je nach Gentyp wird die Übersetzung der DNA durch RNA Polymerasen des Typs I, II oder III durchgeführt. Für die Zelle ergibt sich damit eine große Herausforderung: Wie erkennt die jeweilige RNA Polymerase, welche der ca. 25.000 Gene sie ablesen soll? ... mehr


10.06.2020

Verbesserte räumliche Fähigkeiten können Gender-Gap in MINT-Fächern schließen

© pixabay / stevepb

Die Universität Regensburg ist an einem internationalen Forschungsprojekt beteiligt, das sich zum Ziel gesetzt hat, die räumlichen Fähigkeiten von jungen Menschen zu stärken. Dadurch soll die Gender-Gap im MINT (engl. STEM)-Bereich geschlossen werden. Das Projekt Spatially Enhanced Learning Linked to STEM (SellSTEM) wird mit über vier Millionen Euro vom Marie Skłodowska Curie Innovative Training Network gefördert, das zum EU-Programm Horizont 2020 gehört... mehr


10.06.2020

Gestresste Krebszellen sind resistenter

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Es gibt Krebszellen, denen die Chemotherapie nichts anhaben kann – denn sie sind resistent. Das kann vor allem bei wiederkehrenden Erkrankungen fatale Folgen haben. Die Ursachen von Chemo-Resistenzen sind vielfältig und werden häufig nur unzureichend verstanden. In vielen Fällen scheint Stress eine Rolle zu spielen, genauer gesagt die zelluläre Stressantwort (cellular stress response) der Krebszellen. Dabei handelt es sich eine Reihe von genetischen Programmen, die es den Zellen ermöglichen, auch unter schlechten Bedingungen überleben zu können. Der Juniorverbund SUPR-G (Systems Biology of the Unfolded Protein Response in Glioma) um den Regensburger Biochemiker PD Dr. Jan Medenbach hat nun einen wichtigen Schritt getan, um die Ursachen der stressvermittelten Chemo-Resistenz aufzuklären. Die Ergebnisse sind nun in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen... mehr


03.06.2020

Mukoviszidose besser verstehen

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Mukoviszidose ist die häufigste schwer-verlaufende Erbkrankheit weltweit. Jedes Jahr werden mehrere hundert Familien mit dieser Diagnose konfrontiert. Bis heute gibt es keine Heilung für diese Erkrankung, die in erster Linie die Atemwege betrifft. Neben einer unterstützenden Behandlung bleibt als letzter Ausweg häufig nur eine Lungentransplantation, um das Leben der Patientinnen und Patienten zu retten. Ein Forscherteam der Universitäten Münster und Regensburg hat nun eine Erkrankung entdeckt. Neben der Erstbeschreibung der Erkrankung eröffnen die Befunde auch neue Wege für ein besseres Verständnis der Mukoviszidose und neue Möglichkeiten für deren Therapie. Die Ergebnisse sind nun in der Fachzeitschrift Journal of Medical Genetics erschienen... mehr


28.05.2020

App und Animationsfilm zu Forschung in Analytic Theology

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Mit einer App für Tablet und einem 42-minütigen mit einem Telly-Award prämierten Animationsfilm machen die Universität Augsburg (UNIA), die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Innsbruck (UIBK), die Hochschule für Philosophie München (HFPH), die Universität Regensburg (UR) und die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen (PTH) Ergebnisse von sechs Jahren interdisziplinärer Forschung zwischen Philosophie und Theologie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich... mehr


26.05.2020

Das Häufigkeitsnetz hilft Wahrscheinlichkeiten besser zu verstehen

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Wer Statistiken korrekt verstehen will, dem können Visualisierungen helfen: In der Schule etwa, oder in der Medizin. Eine neue Wahrscheinlichkeitsvisualisierung, das sog. Häufigkeitsnetz, hat nun die Regensburger Mathematik-Didaktikerin Dr. Karin Binder, in diesem Sommersemester Vertretungsprofessorin an der Universität Paderborn, entwickelt und gemeinsam mit ihren Regensburger Kollegen Prof. Dr. Stefan Krauss und Patrick Wiesner in einer empirischen Studie untersucht. Darüber berichten die Forscher*innen aktuell in Frontiers in Psychology ... mehr


20.05.2020

Der Schutz unserer Daten in Krisenzeiten – Prof. Dr. Jürgen Kühling und Roman Schildbach veröffentlichen Analyse zur rechtlichen Zulässigkeit von Corona-Apps

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Auch wenn die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland zuletzt deutlich zurückgegangen ist, die Ausgangsbeschränkung aufgehoben wurde und weitere Lockerungen in Kraft getreten sind – bis eine Impfung oder eine verlässliche Therapie gegen das Corona-Virus verfügbar ist, werden wir weiterhin mit Einschränkungen oder der Angst vor einer unkontrollierbaren Verbreitung des Virus leben müssen. Bei der Erforschung und Eindämmung von COVID-19 könnten sogenannte Corona-Apps helfen – Programme für private Smartphones, die zum einen Daten für das Monitoring des Infektionsgeschehens im Zusammenhang mit dem Virus sammeln, zum anderen die Warnung von Kontaktpersonen im Fall einer Infektion erleichtern können. Prof. Dr. Jürgen Kühling und sein Mitarbeiter Roman Schildbach vom Regensburger Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Immobilienrecht, Infrastrukturrecht und Informationsrecht haben die derzeitige Situation analysiert und in der aktuellen Ausgabe der Neuen Juristischen Wochenschrift vom 20. Mai 2020 eine erste datenschutz- und verfassungsrechtliche Einordnung der Diskussion um die Corona-Apps in Deutschland vorgenommen... mehr


18.05.2020

Wie wirken Schadstoffe auf Insekten?

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Pestizide, Bremsabrieb von Reifen, schadstoffhaltige Baustoffe – das sind nur einige Stoffe, die unserer Umwelt nicht guttun. Aber wie wirken sie sich auf Tiere, Pflanzen und deren Lebensraum aus? Um das herauszufinden, hat das Bayerische Landesamt für Umwelt im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz den Projektverbund "BayÖkotox − Ökotoxikologische Bewertung von Stoffen in der Umwelt" ins Leben gerufen. Dieser soll erfolgversprechende Strategien zur ökotoxikologischen Bewertung von Stoffen, Stoffgemischen bzw. Stoffeinträgen in die Umwelt entwickeln. Von sechs Teilprojekten übernimmt die Universität Regensburg zwei – beide innerhalb des Schwerpunktthemas Schutz von Insekten: Am Institut für Zoologie wird zum einen der Einfluss von Insektengiften auf die Partner- und Wirtsfindung von parasitischen Wespen und zum anderen die Verunreinigungen in Bienenwachs untersucht.... mehr


12.05.2020

'An einer chemischen Bindung zupfen'

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Es bietet atemberaubende Bilder von Molekülen und Oberflächen auf atomarer Ebene – das Rasterkraftmikroskop. Darüber hinaus kann es zur Anregung molekularer Systeme verwendet werden. Eine energetische Anregung ist der entscheidende Schritt für die Herstellung und das Aufbrechen chemischer Bindungen und tritt bei allen chemischen Reaktionen auf. Physiker der Universität Regensburg haben nun ein einzelnes Kohlenstoffmonoxid-Molekül an der Spitze ihres Rasterkraftmikroskops befestigt und die Spitze parallel über ein größeres Molekül bewegt. Sie konnten zeigen, dass das Kohlenstoffmonoxid-Molekül an der Spitze mit den chemischen Bindungen des größeren Moleküls wechselwirkt – und zwar jeweils nur mit einer einzelnen Bindung... mehr


08.05.2020

Gemeinsam gegen Corona:
Start der Antikörperstudie zu bislang unerkannten COVID19-Infektionen im Landkreis Tirschenreuth

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Bayern startet eine neue Studie zu COVID19-Infektionen: Mit Hilfe einer zufälligen Stichprobenanalyse im Landkreis Tirschenreuth wollen Wissenschaftler der Universität Regensburg sowie der Universitätsklinika in Regensburg und Erlangen durch den Nachweis von Virus-spezifischen Antikörpern herausfinden, wie viele Menschen sich dort mit dem Virus infiziert haben. Die Wissenschaftler vermuten, dass die Zahl an Infizierten deutlich über derjenigen liegt, die durch den Virusnachweis ermittelt wurde. Die Summe der Infizierten kann Aufschluss über die Immunität in der Bevölkerung geben, was wiederum Rückschlüsse auf die Ausbreitungsdynamik zulässt. Der Landkreis Tirschenreuth weist vergleichsweise viele gemeldete COVID19-Fälle auf... mehr


04.05.2020

Smartphone, Tablet, Fernseher – Bildschirmmedien beeinflussen Vorstellungskraft von Kindern

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Stellen Sie sich eine Blumenwiese an einem sonnigen Tag vor: Sie leuchtet in unterschiedlichen Grüntönen, durchsetzt mit blauen, violetten, gelben, weißen und roten Farbtupfern – den bunten Blüten der Wiesenblumen. Schmetterlinge flattern umher und scheinen sich gegenseitig zu jagen, Vögel zwitschern ein fröhliches Lied und es steigt Ihnen der würzige Geruch der Wiesenkräuter in die Nase… Können Sie die Wiese sehen? Hören Sie vielleicht sogar das Vogelgezwitscher und riechen den Duft der Kräuter? – Dann liegt das an Ihrer Vorstellungskraft. Diese Fähigkeit der Vorstellung haben nun Pädagogen der Universität Regensburg bei Kindern untersucht – und zwar im Zusammenhang mit dem häuslichen Bildschirmkonsum, etwa per Fernseher, Tablet oder Smartphone. Dabei haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass eine häufigere Nutzung von Bildschirmmedien mit einer verzögerten Entwicklung von Vorstellungsfähigkeiten einhergehen kann. Die Ergebnisse der Studie sind in Developmental Science erschienen... mehr


01.05.2020

Der richtige Abstand für eine ideale Beziehung

Natcommunpressrelease V2-800pxModerne Informationstechnologie basiert auf immer leistungsfähigeren und kompakteren Schaltkreisen. Das ultimative Limit ist dabei die atomare Längenskala. Neuartige Schichtkristalle, sogenannte Übergangsmetall-Dichalkogenide, lassen sich auf eine Dicke von nur wenigen Atomdurchmessern ausdünnen und wecken daher große Hoffnungen. Diese Schichten bieten gegenüber konventionellen Halbleitern zudem einen weiteren Freiheitsgrad: Die relative Ausrichtung benachbarter Lagen, auch Stapelwinkel genannt. Durch präzises Ausrichten zweier aufeinandergestapelter Kristallschichten können ganz neue Funktionalitäten erzeugt werden. So kann eine Doppellage unter einem bestimmten Stapelwinkel in einen supraleitenden Zustand übergehen – der elektrische Widerstand verschwindet komplett – unter anderen Winkeln wird das Material hingegen streng isolierend... mehr


29.04.2020

Nano-Optomechanik mit einzelnen Elektronen

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Optomechanik untersucht die Wechselwirkung zwischen mechanischen  Elementen und elektromagnetischen Feldern. Physikern der Universität Regensburg ist es gelungen, die Bewegung einer Kohlenstoff-Nanoröhre, also eines einzelnen Makromoleküls, an einen Mikrowellenresonator zu koppeln – in einem neuartigen, miniaturisierten optomechanischen System. Dabei nützt die Arbeitsgruppe von PD Dr. Andreas K. Hüttel die Ladungsquantisierung, d.h., daß Strom durch einzelne tunnelnde Elektronen getragen wird, als Verstärkereffekt aus. Die Ergebnisse sind in Nature Communications erschienen; sie weisen einen vielversprechenden neuen Weg auf, wie man verschiedenste Quantentechnologien auf einem Chip kombinieren kann... mehr


27.04.2020

Infektionsschutz – Wie verhalten Sie sich wegen Corona?

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Aufgrund der aktuellen Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sind viele Menschen gerade in einer Situation, in der sie plötzlich ungewohnte Regeln und Einschränkungen zum Infektionsschutz einhalten sollen oder müssen. In einer anonymisierten Umfrage möchte ein Team des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Regensburg nun mögliche Veränderungen im Verhalten in Bezug auf den Infektionsschutz, sowie die persönlichen Einstellungen hinsichtlich der neu eingeführten Masken-Pflicht untersuchen... mehr


17.04.2020

Eine Hand desinfiziert die andere – In Krankenhäusern kommt die Desinfektion oft zu kurz

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Infektionserkrankungen stellen, wie wir gerade anhand der Krankheit COVID-19 deutlich sehen, ein schwerwiegendes Problem für die Gesellschaft dar. Ein effektives Mittel zur Vorbeugung von Infektionen ist die Händedesinfektion. Jedoch sind die Händedesinfektionsraten in Krankenhäusern unzureichend niedrig – vor allem auch bei  Besuchern*innen. In einem 14-wöchigen Experiment in einem akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg haben Regensburger Psycholog*innen getestet, inwieweit psychologische Überzeugungsprinzipien Krankenhausbesucher*innen zur Händedesinfektion motivieren können. Bei diesen Prinzipien handelt es sich um grundlegende Mechanismen, durch die menschliches Verhalten oft beeinflusst wird: Reziprozität, Commitment und Konsistenz, Gemeinschaft, Soziale Bewährtheit, Sympathie, Autorität sowie Knappheit. Die Ergebnisse sind im Journal Health Psychology erschienen... mehr


16.04.2020

Shutdown wirkt sich auf Verbreitung von COVID-19 aus

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In Deutschland gibt es seit Mitte März Eindämmungsmaßnahmen als Reaktion auf die Corona-Pandemie. Im Artikel „Measuring the impact of the German public shutdown on the spread of COVID-19” untersuchen die Wirtschaftswissenschaftler Tobias Hartl und Prof. Dr. Enzo Weber von der Universität Regensburg sowie Prof. Dr. Klaus Wälde von der Johannes Gutenberg Universität Mainz die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Ausbreitung des Virus. Die Ergebnisse sind bei VoxEu erschienen... mehr


15.04.2020

Quantenphysik – oberflächlich betrachtet: Regensburger Physiker entdecken auf nanometergroßen konischen Drähten interessante Leitfähigkeitsphänomene

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Eine Gruppe von theoretischen Physikern der UR um Prof. Dr. Klaus Richter befasste sich mit den besonderen Leitfähigkeitseigenschaften von Nanodrähten mit konischer Geometrie, die aus topologischen Isolatoren bestehen. Ihre Ergebnisse wurden mit dem Prädikat Editors‘ Suggestion versehen im Journal Physical Review Letters veröffentlicht. Unter dem Einfluss von Magnetfeldern zeigen derartige kegelförmige Nanodrähte ihr volles Potential: In Magnetfeldern senkrecht zur Drahtachse leiten sie den Strom entlang der Oberfläche verlustfrei, während sie sich in starken koaxialen Magnetfeldern wie künstliche Atome verhalten, in denen die Elektronen gebunden sind und nur bestimmte diskrete Energieniveaus einnehmen können. Letzteres führt zu einer durch Quanteneffekte bestimmten Leitfähigkeit, die – im Widerspruch zum Ohmschen Gesetz – bei bestimmten charakteristischen Energien maximal wird... mehr


12.04.2020

Wie geht es Ihnen in Zeiten von Corona?

Studie Psychische Gesundheit-800pxDie Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) kann nicht nur Krankheitsfälle durch die körperliche Erkrankung COVID-19 verursachen. Auch an der Psyche der Menschen gehen die Pandemie und ihre Auswirkungen auf das Alltagsleben nicht spurlos vorüber. In einer anonymisierten Umfrage möchte ein Team des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Regensburg deshalb die psychische Gesundheit der Bevölkerung während der Corona-Pandemie untersuchen... mehr


07.04.2020

Wie Neueinstellungen helfen, den Arbeitsmarkt zu retten

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Nicht nur unmittelbar von der Krankheit Betroffene, sondern auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt leiden unter der Ausbreitung von COVID-19. Die Politik versucht gegenzusteuern und setzt alles daran, Arbeitsplätze zu erhalten. Doch selbst wenn Kurzarbeit, Liquiditätshilfen und Lohnfortzahlungen greifen, könnte der Arbeitsmarkt einbrechen. Der Grund: Viele Beschäftigungsverhältnisse enden trotzdem, z. B. wenn Angestellte in Rente gehen. Werden diese Stellen nicht neu besetzt, könnte das enorme Auswirkungen haben. Diese hat der Wirtschaftsforscher Prof. Dr. Enzo Weber von der Universität Regensburg zusammen mit seinem Kollegen Prof. Dr. Christian Merkl von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg simuliert. Ihre Ergebnisse sind nun bei VoxEU erschienen... mehr


02.04.2020

Internationales Physiker-Team berechnet Effekt virtueller quarks in der Streuung von zwei Lichtquanten

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Mit der Entdeckung des Higgs-Teilchens am CERN Large-Hadron-Collider im Jahre 2012 wurde das letzte Teilchens des sogenannten Standardmodells der Teilchenphysik experimentell bestätigt. Doch es gibt gute Gründe an der Vollständigkeit der aktuellen Theorie zu zweifeln: Zum einen sind astrophysikalische Erkenntnisse, wie die Existenz dunkler Materie, nicht in der Theorie beschrieben... mehr


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