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Herbstlese(n) 2018: Wendepunkte tschechoslowakischer Geschichte

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Di, 6.11.2018, 19 Uhr, (EBW Regensburg Am Ölberg 2)

Wendepunkte tschechoslowakischer Geschichte aus generationeller Sicht:
Pavel Kohout, Tomáš Kafka und Marek Nekula im Gespräch.

Am Leben und Werk Pavel Kohouts kann wie kaum an einem anderen das ereignisreiche 20. Jahrhundert dargestellt werden. 1948 ein glühender Kommunist, 1968 einer der Wortführer des Prager Frühlings, etwa zehn Jahre später als Mitverfasser und Unterzeichner der Charta 77 aus der Tschechoslowakei ausgebürgert.

Der Diplomat und Übersetzer Tomáš Kafka und der Sprach- und Kulturwissenschaftler Prof. Marek Nekula sprechen mit dem berühmten Schriftsteller und Dramatiker über sein politisches und literarisches Schaffen damals und heute. Auch die Zuschauer haben dann die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligen.


Mi, 7.11.2018, 19 Uhr (Kinos im Andreasstadel Regensburg)

"Masaryk - der Sohn des Präsidenten" (Film OmdtU)

Das Rahmenthema des Abends ist das Jahr 1938 – die Zeit um das Münchner Abkommen, kurz vor dem Ausbruch des 2. Weltkriegs. Vor diesem Hintergrund zeigt der mehrfach ausgezeichnete Film die Lebensgeschichte Jan Masaryks, des bezaubernden, extravaganten, aber innerlich zerrissenen Sohns des ersten tschechoslowakischen Präsidenten T.G.Masaryk. Jan Masaryk spielte als Diplomat eine wichtige Rolle in der europäischen Politik der 1930er und 1940er Jahre.

Der Film wird kurz von der Erstellern der deutschen Untertitel eingeführt.

Die Veranstaltung des Bohemicum (Center for Czech Studies) der Universität Regensburg wird in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Bildungswerk Regensburg, dem Generalkonsulat der Tschechischen Republik in München und dem Tschechischen Zentrum München durchgeführt.

Der Eintritt ist frei, beide Abende verlaufen auf Deutsch.

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Bohemicum

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